Ehemaliger Berater Erdoğans erteilt Aussöhnungskommission eine Absage! Aufsehenerregende Kritik an 'schmutzigen Deals'
Prof. Dr. İzzet Özgenç, ehemaliger Rechtsberater des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie Strafrechtler, hat angekündigt, nicht an der im Parlament eingerichteten Aussöhnungskommission teilzunehmen.
Im Rahmen des neuen Aussöhnungsprozesses hat die im türkischen Parlament (TBMM) gegründete Kommission für nationale Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie ihre Arbeit aufgenommen. Die Kommission ist bisher dreimal zusammengetreten.
Prof. Dr. İzzet Özgenç, ehemaliger Rechtsberater des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan sowie Strafrechtler, dessen Name auf der Liste stand, um 'einen Beitrag' zur Aussöhnungskommission zu leisten, teilte mit, dass er nicht an der Kommission teilnehmen werde.

Özgenç äußerte sich dazu wie folgt:
"Ich habe erfahren, dass mein Name in die Liste der Personen aufgenommen wurde, die einen 'Beitrag' zu den Arbeiten der Kommission leisten sollen, welche in der Großen Nationalversammlung der Türkei auf rechtswidrige Weise eingerichtet wurde, um die 'Anforderungen' der indirekten und sogar direkten Verhandlungen mit der Terrororganisation zu erfüllen."
Özgenç setzte seine Erklärung wie folgt fort:
“Als jemand, der daran glaubt, dass die Türkei ein Kurdenproblem hat und dass dieses Problem auf einer rechtlichen Grundlage gelöst werden muss, möchte ich der Öffentlichkeit mitteilen, dass ich aufgrund der Fehlerhaftigkeit der verfolgten Methode nicht Teil dieses schmutzigen Deals sein werde.”

Nachrichtenquelle: 12punto
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