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EILMELDUNG... 353 Personen festgenommen: Zwangsverwaltung für Maydonoz Döner angeordnet

Im Rahmen der vom Innenministerium durchgeführten Operation „Kıskaç-40“ wurde für die bekannte Restaurantkette Maydonoz Döner, der vorgeworfen wird, die FETÖ finanziert zu haben, eine Zwangsverwaltung angeordnet. Bei der in 31 Provinzen durchgeführten Operation wurden 353 Verdächtige, darunter auch die Gesellschafter des Unternehmens, festgenommen.

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EILMELDUNG... 353 Personen festgenommen: Zwangsverwaltung für Maydonoz Döner angeordnet

Im Rahmen der gegen die FETÖ gerichteten Operation „Kıskaç-40“ wurde ein Großeinsatz durchgeführt, da die Restaurantkette Maydonoz Döner im Verdacht steht, die Organisation finanziert zu haben. Bei den in 31 Provinzen mit Zentrum in Antalya durchgeführten Operationen wurden 353 Verdächtige festgenommen, unter denen sich auch die Gesellschafter des Unternehmens befinden.

ZWANGSVERWALTUNG FÜR DAS UNTERNEHMEN ANGEORDNET

Während die Ermittlungen andauern, wurde bekannt, dass für Maydonoz Döner, das über Hunderte von Filialen verfügt, eine Zwangsverwaltung angeordnet wurde. Im Zuge der Operation wurden die Gesellschafter des Unternehmens, Yücel Bahri Öntemel, Cuma Dağlı, Engin Kayıkçı, Mehmet Kaşlı, Ömer Faruk Ekim und Ömer Şeyhin, festgenommen.

MINISTER YERLİKAYA GAB DIE OPERATION BEKANNT

Innenminister Ali Yerlikaya, der die Operation ankündigte, erklärte, dass die Restaurantkette nach dem Franchise-Modell agiere und Personen mit Verbindungen zur Organisation gegen Entgelt inoffizielle Partnerschaften anbiete. Yerlikaya führte aus, dass die FETÖ über diese Filialen sowohl Arbeitsplätze schaffe als auch Geldflüsse realisiere.

Es wurde zudem festgestellt, dass die Organisation die Restaurantkette nutzte, um „Himmet“-Spenden zu sammeln, verschiedene Methoden anwandte, um die aus Aktienverkäufen erzielten Gelder vor der Nachverfolgung zu schützen, und Geldtransfers über Franchise-Nehmer im Ausland erleichterte.


Nachrichtenquelle: 12punto

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