Eilmeldung: Ali Yerlikaya gibt Bilanz zum 6,1-Erdbeben bekannt!
Innenminister Ali Yerlikaya erklärte in Sındırgı, dass nach dem Erdbeben der Stärke 6,1 insgesamt 12 Nachbeben mit einer Stärke von über 4 registriert wurden. Yerlikaya teilte mit, dass 30 Schadensmeldungen eingegangen seien, vier Gebäude eingestürzt seien und es keine Todesopfer gebe.
Das Erdbeben der Stärke 6,1, das sich gestern Abend im Landkreis Sındırgı in Balıkesir ereignete, war auch in den umliegenden Provinzen, insbesondere in Istanbul, zu spüren. Das Kandilli-Observatorium gab die Intensität des Bebens mit 8 an. In Balıkesir wurde der Unterricht für einen Tag ausgesetzt.
Innenminister Ali Yerlikaya, der nach Sındırgı reiste, gab eine Presseerklärung ab.
Balıkesir Sındırgı’da Meydana Gelen Depremle İlgili Basın Açıklamamızı Gerçekleştiriyoruz.
— Ali Yerlikaya (@AliYerlikaya) 28. Oktober 2025
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30 SCHADENSMELDUNGEN LIEGEN VOR
Yerlikaya erklärte, dass nach dem Erdbeben 507 Anrufe eingegangen seien, von denen 30 Schadensmeldungen betrafen, und teilte mit, dass die Schadensfeststellungsarbeiten ab heute Morgen begonnen hätten.
12 NACHBEBEN ÜBER STÄRKE 4
Yerlikaya gab bekannt, dass nach dem 6,1-Beben 12 Nachbeben mit einer Stärke von über 4 registriert wurden.
"4 GEBÄUDE EINGESTÜRZT, KEINE TODESOPFER"
Yerlikaya erklärte, dass bei dem Erdbeben 4 Gebäude eingestürzt seien: "Drei davon waren Gebäude, die bereits beim Erdbeben vom 10. August als schwer beschädigt eingestuft und verlassen worden waren. Ich möchte mitteilen, dass es keine Todesopfer gibt", sagte er.
Yerlikaya gab zudem bekannt, dass die 26 bei dem Erdbeben verletzten Personen aus dem Krankenhaus entlassen wurden.
Yerlikayas Erklärungen lauten wie folgt:
"Jeder hat seine Arbeit aufgenommen. Die Maßnahmen für die Erstintervention wurden ergriffen. Dieses Erdbeben war, liebe Freunde, in den Provinzen Manisa, Izmir, Uşak, Bursa, Istanbul, Yalova und Çanakkale zu spüren. Liebe Freunde, Gott sei Dank gab es in keiner dieser Provinzen, einschließlich unseres von dem Erdbeben betroffenen Sındırgı und Balıkesir, Todesopfer.
In Sındırgı wurden 26 unserer Bürger leicht verletzt und haben sich in Krankenhäuser begeben; unser Gesundheitsminister hat dies bereits der Presse mitgeteilt. Bisher wurden alle entlassen, und ich möchte jedem von ihnen meine Genesungswünsche aussprechen.
Bis zu diesem Zeitpunkt gingen 507 Anrufe ein. Für jeden einzelnen wurden Maßnahmen ergriffen. Ich möchte einen Punkt besonders hervorheben: 30 der Anrufe waren Schadensmeldungen. Wir haben 30 Schadensmeldungen erhalten. Bisher gab es 12 Nachbeben der Stärke 4 und höher.
Heute kümmert sich unser Gouverneur um die Schadensfeststellung. Der Unterricht wurde heute ausgesetzt.
Unsere Interventionsarbeiten werden seit dem Moment des Erdbebens mit 1204 Mitarbeitern von AFAD, Feuerwehr, Gendarmerie, Polizei, Gesundheitsteams, Stadt- und Bezirksverwaltungen, dem Roten Halbmond und Nichtregierungsorganisationen fortgesetzt.
Es gab für eineinhalb Stunden Probleme mit der Stromversorgung, aber unser Energieministerium hat schnell gehandelt und die Energie wieder bereitgestellt. Derzeit gibt es keine Probleme mit der Stromversorgung. Auch bei der Kommunikation gibt es keine Probleme. AFAD hat vorsorglich 9 Basisstationen hierher gebracht, die bereitstehen.
Ein Brand wurde in Sındırgı gemeldet und gelöscht. Derzeit gibt es in Sındırgı keine Verkehrsprobleme.
Für die dringenden Bedürfnisse unserer Bürger haben wir eine Soforthilfe in Höhe von 25 Millionen Lira bereitgestellt.
Ich habe unserem Herrn Präsidenten über den aktuellen Stand berichtet und seine Anweisungen entgegengenommen.
Unsere gesamte 86 Millionen starke Nation hat für unsere vom Erdbeben betroffenen Bürger gebetet. Das System funktioniert. Im Rahmen der Notfallintervention funktioniert das System. Der türkische Notfallplan aktualisiert sich ständig, AFAD ist zu einer Weltmarke geworden. Wir sind hervorragend aufgestellt.
Ich habe eine kleine Warnung: In solchen Situationen werden in den sozialen Medien einige Informationen verbreitet, die nicht der Wahrheit entsprechen und auf keinen Fakten basieren. Damit unsere Bürger nicht negativ beeinflusst werden, beachten Sie bitte keine Informationen, die nicht von offiziellen Stellen stammen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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