Ekrem İmamoğlu macht nach Absage des Supercups einen bemerkenswerten Vorschlag
Das geplante Supercup-Spiel zwischen Fenerbahçe und Galatasaray in Riad, Saudi-Arabien, entwickelte sich zu einer Krise, nachdem die Behörden ein Atatürk-Banner nicht zuließen. Nach der Absage des Spiels unterbreitete der Bürgermeister von Istanbul, İmamoğlu, einen bemerkenswerten Vorschlag zum 'Supercup'.
Während das Supercup-Spiel verschoben wurde, äußerte der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, über seinen Social-Media-Account einen bemerkenswerten Vorschlag.
Er markierte Fenerbahçe und Galatasaray und erklärte:
"DER POKAL SOLL IN ZWEI TEILE GETEILT WERDEN"
"Die Ereignisse in einem fremden Land, die sich um das geistige Andenken des Gründers der Republik Türkei, Gazi Mustafa Kemal Atatürk, drehten, haben unsere Nation zutiefst betrübt.
Dennoch haben unsere beiden angesehenen Vereine im Namen unserer Nation für Atatürk eingestanden und das Notwendige getan. Dieses Spiel repräsentiert nun nicht mehr einen Wettbewerb, sondern unsere nationale Einheit.
Um diese bedeutungsvolle Haltung dauerhaft zu machen, habe ich einen Vorschlag an beide Vereine und ihre Verantwortlichen: Dieses Finale hat keinen Verlierer, es gibt zwei Gewinner.
Der Supercup des Jahres 2023 sollte in zwei Teile geteilt werden und als Symbol für den ewigen Wettbewerb, die Freundschaft sowie unsere unendliche Verbundenheit mit Mustafa Kemal Atatürk in den Museen beider Vereine ausgestellt werden.
Diese Haltung wird im Herzen unserer Nation immer von Bedeutung sein."

Nachrichtenquelle: 12punto
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