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Enthüllt in der Dokumentation „Ayık Yaşamlar“: Erschreckende Daten zur Drogensucht in der Türkei!

Die von der Journalistin und Autorin Hande Karacasu produzierte Dokumentation „Ayık Yaşamlar“ (Nüchterne Leben) präsentiert erschütternde Daten zur Drogensucht in der Türkei.

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Enthüllt in der Dokumentation „Ayık Yaşamlar“: Erschreckende Daten zur Drogensucht in der Türkei!

Die zehnteilige Dokumentation „Ayık Yaşamlar“, die den Drogenhandel und die Abhängigkeit in der Türkei anhand von Daten offenlegt, steht kurz vor der Veröffentlichung.

 

In der von der Journalistin und Autorin Hande Karacasu produzierten Dokumentation werden der Weg der Drogen ins Land und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft untersucht.

Die Dokumentation betont, dass die Drogensucht zu einer Bedrohung für die Gesellschaft geworden ist, und lässt dabei auch Experten zu Wort kommen.

Die im ersten Teil der Dokumentation geteilten Daten verdeutlichen das Ausmaß des Problems:  

DAS EINSTIEGSALTER SINKT

In der Türkei kommt ein Drittel der Abhängigen bereits mit 13 Jahren mit Drogen in Kontakt, drei Viertel vor ihrem 18. Lebensjahr.  

HOHER BEHANDLUNGSBEDARF

Im Jahr 2023 wurden 365.000 Menschen wegen Drogenabhängigkeit behandelt; Personen, die alternative Behandlungsmethoden in Anspruch nahmen, sind in dieser Zahl nicht enthalten. 

TÜRKEI ALS SCHLÜSSELLAND AUF DER BALKANROUTE

Die Türkei hat sich auf der Drogenroute nach Europa von einem reinen Transitland zu einem Zielland entwickelt. Synthetische Drogen, insbesondere Methamphetamin, nehmen im Land zu.  

HOHE BESCHLAGNAHMERATEN

Im Jahr 2023 entfielen auf die Türkei 81 % des in Europa beschlagnahmten Methamphetamins, die Hälfte des Cannabis und 31,8 % des Heroins.  

SOZIALE MEDIEN UND DROGEN

Drogen werden in den sozialen Medien unter Namen wie „Schlafkuchen“ und mit Hilfe von Codes verkauft. Durch Gruppen werden sie leicht zugänglich.


Nachrichtenquelle: 12punto

Sucht Hande Karacasu drogenabhängigkeit Ayık Yaşamlar