Er hatte 11 unserer Soldaten getötet: Dieser Terrorist wurde in Syrien getötet
Nachdem bestätigt wurde, dass Emir Melet bei Gefechten mit dem IS in Kobani ums Leben kam, wurde er von der Fahndungsliste des Innenministeriums gestrichen.
Es wurde festgestellt, dass Emir Melet, der unter dem Codenamen Dilok Bandoz in den Reihen der YPG in der nordsyrischen Region Ain al-Arab (Kobani) kämpfte und dort getötet wurde, an Angriffen in den ländlichen Gebieten von Tokat, Tunceli, Erzincan und Bingöl in der Türkei beteiligt war, bei denen er als Teamleiter der PKK den Tod von 11 Soldaten verursachte. Diese Information wurde durch Geheimdienstberichte und Unterlagen der Staatsanwaltschaft bestätigt.
2 MILLIONEN LIRA KOPFGELD AUSGESETZT
Melet, der mit einem Kopfgeld von 2 Millionen Lira auf der grauen Liste der vom Innenministerium gesuchten Terroristen stand, floh nach den Angriffen auf die Soldaten in den Nordirak und schloss sich von dort aus den YPG-Reihen in Syrien an. Nachdem sein Tod bei einem Gefecht mit dem IS in Kobani bestätigt wurde, wurde sein Name mit dem Vermerk „neutralisiert“ von der Fahndungsliste gestrichen.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“