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Erdbebenalarm in der östlichen Schwarzmeerregion

Der Geologieingenieur Prof. Dr. Osman Bektaş erklärte, dass die aufeinanderfolgenden Erdbeben in Gümüşhane zeigen, dass die Erdbebengefahr in der östlichen Schwarzmeerregion zugenommen hat. Bektaş wies darauf hin, dass die Gefahr insbesondere in Küstengebieten mit Stränden, sandigen Flächen und in erdrutschgefährdeten Zonen besonders groß sei.

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Erdbebenalarm in der östlichen Schwarzmeerregion

Der Geologieingenieur Prof. Dr. Osman Bektaş bewertete die aufeinanderfolgenden Erdbeben in Gümüşhane und erklärte, dass die Erdbebengefahr in der östlichen Schwarzmeerregion zugenommen habe.

Osman Bektaş rief zu Vorsichtsmaßnahmen auf und sagte: "Insbesondere in den Küstengebieten des Schwarzen Meeres mit Stränden, in sandigen Bereichen oder in erdrutschgefährdeten Zonen ist die Gefahr noch größer. Entsprechende Vorsichtsmaßnahmen müssen daher getroffen werden."

Bezüglich der Erdbeben in Gümüşhane sagte Bektaş: "Die Erdbebengefahr in der östlichen Schwarzmeerregion ist nun größer als noch gestern. Es ist eine Tatsache, dass eine Verwerfungslinie nicht zwingend direkt durch ein Gebiet verlaufen muss, damit dieses als Erdbebenzone gilt." Prof. Dr. Bektaş betonte, dass die Gefahr insbesondere an der Schwarzmeerküste und in erdrutschgefährdeten Gebieten größer sei.

Der ehemalige Dozent der Technischen Universität Karadeniz (KTÜ), Geologieingenieur Prof. Dr. Osman Bektaş, wies im Zusammenhang mit den aufeinanderfolgenden Erdbeben in Gümüşhane erneut darauf hin, dass die Gefahr besonders an der Schwarzmeerküste und in erdrutschgefährdeten Gebieten erhöht sei. Bektaş machte auf die notwendigen Maßnahmen aufmerksam, die in Strandregionen, sandigen Gebieten und erdrutschgefährdeten Zonen ergriffen werden müssen.

Prof. Dr. Bektaş kommentierte die Erdbeben, die auch in den umliegenden Provinzen zu spüren waren, wie folgt:

"Diese Erdbeben in der Region Kelkit in Gümüşhane ereigneten sich an einem Zweig, den wir als nördlichen Arm der Nordanatolischen Verwerfung bezeichnen. Die Nordanatolische Verwerfung bildet unmittelbar östlich von Erzincan einen Arm in Ost-West-Richtung. Diese Verwerfung wird ebenfalls als nördlicher Arm der Nordanatolischen Verwerfung bezeichnet. Da an dieser Verwerfung jedoch seit langer Zeit kein großes oder mittleres Erdbeben mehr aufgetreten ist, betrachten wir sie derzeit als eine Region mit dem Potenzial, in Zukunft mittlere oder große Erdbeben zu erzeugen. Interessant ist, dass nach dem Maraş-Erdbeben vom 6. Februar die Seismizität im Nordosten Anatoliens, in der Region Erzincan und Erzurum, zugenommen hat. Insbesondere in der Umgebung von Aşkale begannen solche Mikro-Erdbeben, Erdbeben der Stärke 4 und 3, aufzutreten. Die Seismizität, die am 6. Februar im Osten lag, hat sich heute nach Westen verlagert. Was ist passiert? Da sich die seismische Aktivität des nördlichen Arms der Nordanatolischen Verwerfung, die im Osten lag, nach Westen verschoben hat, ist die Gefahr noch etwas gestiegen."

ERDBEBEN DER STÄRKE 6 UND 7

Prof. Dr. Osman Bektaş erklärte, dass die Erdbebengefahr in der östlichen Schwarzmeerregion gestiegen sei, da es in der Region eine Verwerfung gebe, die seit langem nicht mehr aufgebrochen sei, was die Wahrscheinlichkeit eines Erdbebens der Stärke 6 oder 7 erhöhe. Bektaş betonte, dass die Gefahr insbesondere in den Küstengebieten mit Stränden, sandigen Flächen und in erdrutschgefährdeten Zonen größer sei und dass in diesen Gebieten die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssten. Zudem wies er darauf hin, dass man auf ein Erdbeben der Stärke 6,6 an der Schwarzmeerküste vorbereitet sein müsse.


Nachrichtenquelle: 12punto

Erdbeben Gümüşhane Prof. Dr. Osman Bektaş