Erste Stellungnahme von İmamoğlus Mutter nach dem Besuch: 'Ich ertrage es nicht, dass mein Sohn drinnen bleiben muss'
Die Familie des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, besuchte ihren Sohn im Silivri-Gefängnis. Beim Verlassen sagte Mutter Hava İmamoğlu: "Die Aufgabe meines Sohnes ist es, dem Staat zu dienen. Das Volk liebt ihn, und er liebt das Volk. Das ist es, was ich sehe. Ich möchte, dass mein Sohn so schnell wie möglich freikommt. Ich ertrage es nicht, dass er drinnen bleiben muss."
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, der am 19. März bei einer Razzia im Morgengrauen festgenommen wurde, wurde am 23. März wegen Korruptionsvorwürfen inhaftiert und ins Gefängnis gebracht.
Die Familie von İmamoğlu besuchte heute (27. März) das Silivri-Gefängnis, um ihren Sohn zu sehen. Nach dem Besuch gab Mutter Hava İmamoğlu eine kurze Erklärung gegenüber Journalisten ab.
Mutter İmamoğlu betonte, dass ihr Sohn unschuldig sei, und sagte Folgendes:
"Ich habe meinen Sohn gesehen. Er hat keinerlei Schuld. Er ist ein ehrlicher Mensch. Die ganze Welt und das Volk kennen meinen Sohn.
Die Aufgabe meines Sohnes ist es, dem Staat zu dienen. Das Volk liebt ihn, und er liebt das Volk. Das ist es, was ich sehe.
Ich möchte, dass mein Sohn so schnell wie möglich freikommt. Ich ertrage es nicht, dass er drinnen bleiben muss.
Seine Moral war gut. Natürlich zeigt er mir als Mutter nie etwas an. Mein Sohn möchte mich niemals traurig machen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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