Erste Stellungnahme von Yerlikaya nach dem Erdbeben in Malatya: Stärke 4,6
Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD ereignete sich das Beben mit Epizentrum in Doğanşehir um 20:20 Uhr. Innenminister Ali Yerlikaya gab nach dem Vorfall eine erste Erklärung ab.
Die Katastrophenschutzbehörde AFAD gab bekannt, dass sich im Landkreis Doğanşehir in der Provinz Malatya ein Erdbeben der Stärke 4,6 ereignet hat.
Das Beben ereignete sich um 20:20 Uhr und wurde in einer Tiefe von 9,75 Kilometern registriert.
STELLUNGNAHME VON MINISTER YERLİKAYA
Innenminister Ali Yerlikaya teilte mit, dass nach ersten Erkenntnissen nach dem Erdbeben der Stärke 4,6 in Doğanşehir keine negativen Auswirkungen gemeldet wurden.
In einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto teilte Yerlikaya mit, dass nach dem Beben, das auch in den umliegenden Provinzen zu spüren war, alle Teams der AFAD und der zuständigen Behörden umgehend mit der Untersuchung vor Ort begonnen hätten.
Yerlikaya erklärte, dass es nach ersten Erkenntnissen keine negativen Vorfälle gebe und fügte hinzu: "Eingehende Meldungen werden derzeit ausgewertet. Ich wünsche unseren von dem Erdbeben betroffenen Bürgern alles Gute. Möge Gott unser Land und unsere Nation vor Katastrophen bewahren." sagte er.
MITTEILUNG DER AFAD

NACİ GÖRÜR: BESORGNISERREGEND
Der Geologe Prof. Dr. Naci Görür äußerte sich auf seinem Social-Media-Konto zu dem Erdbeben.
Naci Görür schrieb Folgendes:
"In Polat-Doğanşehir/Malatya gab es ein Beben der Stärke 4,5. Ich vermute, dass dieses Beben innerhalb der Malatya-Verwerfungszone liegt. Die Malatya-Verwerfung ist eine langsame Verwerfung. Das letzte Beben ereignete sich vor etwa 2.500 Jahren. Sie wurde durch die jüngsten Erdbeben zusätzlich belastet. Das ist besorgniserregend. Es muss ernsthaft daran gearbeitet werden. MTA, AFAD und die UNIVERSITÄTEN sind die geeigneten Institutionen."
In Polat-Doğanşehir/Malatya gab es ein Beben der Stärke 4,5. Ich vermute, dass dieses Beben innerhalb der Malatya-Verwerfungszone liegt. Die Malatya-Verwerfung ist eine langsame Verwerfung. Das letzte Beben ereignete sich vor etwa 2.500 Jahren. Sie wurde durch die jüngsten Erdbeben zusätzlich belastet. Das ist besorgniserregend. Es muss ernsthaft daran gearbeitet werden. MTA, AFAD und die UNIVERSITÄTEN sind die geeigneten Institutionen. pic.twitter.com/LTBlKwm6ik
— Prof. Dr. Naci Görür (@nacigorur) 25. November 2024
Nachrichtenquelle: 12punto
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