Eylem Tok gestand so: 'Ich hatte gehofft, mich an einer Sprachschule anzumelden und eine Galerie zu eröffnen...'
Der Brief, den die Autorin Eylem Tok dem Gericht vorgelegt hat, ist aufgetaucht. Sie hatte ihren Sohn Timur Cihantimur, der mit einem Luxusfahrzeug ohne Führerschein den Tod von Oğuz Murat Aci verursacht hatte, ins Ausland geschmuggelt.
Eylem Tok, die ihren Sohn Timur Cihantimur, der bei einem Unfall mit einem Luxusfahrzeug ohne Führerschein den Tod von Oğuz Murat Aci verursacht hatte, erst nach Ägypten und dann in die USA geschmuggelt hatte, machte in ihrem dem Gericht vorgelegten Brief bemerkenswerte Aussagen. Tok sprach in ihrem Schreiben über ihre gesundheitlichen Probleme und ihre Pläne für die USA.
'ICH HATTE GEHOFFT, EINE GALERIE ZU ERÖFFNEN'
In dem Brief, den Tok über ihren Anwalt dem Gericht vorlegte, hieß es:
Ich habe Schwierigkeiten beim Essen und Schlafen. Ich kann keine Nahrung bei mir behalten und verliere erheblich an Gewicht.
Vor 4 Jahren begann ich, an Epilepsie zu leiden. Im Gefängnis hatte ich zwei Anfälle.
Ich wollte mich in den USA für meinen Sohn und mich an einer Sprachschule anmelden. Letztendlich hatte ich gehofft, hier eine Galerie zu eröffnen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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