FETÖ-Operation in 22 Provinzen: 128 Verdächtige festgenommen, 51 Personen inhaftiert
Bei koordinierten Einsätzen der Gendarmerie und der Generalstaatsanwaltschaften wurden 128 Verdächtige festgenommen; 51 von ihnen wurden inhaftiert.
Unter der Koordination der Abteilung für Terrorismusbekämpfung des Gendarmerie-Generalkommandos und der Generalstaatsanwaltschaften wurden in 22 Provinzen zeitgleich Operationen gegen die FETÖ durchgeführt.
Bei den Einsätzen wurden 128 Verdächtige festgenommen. Von den Verdächtigen wurden 51 durch das zuständige Gericht inhaftiert, während gegen 14 Personen gerichtliche Auflagen verhängt wurden. Es wurde mitgeteilt, dass die juristischen Verfahren gegen die übrigen Verdächtigen andauern.
Die Operationen fanden in Adana, Aksaray, Ankara, Antalya, Artvin, Aydın, Bursa, Diyarbakır, Edirne, Eskişehir, Gaziantep, Giresun, Isparta, Istanbul, Izmir, Kırıkkale, Konya, Kütahya, Mersin, Sinop, Tokat und Trabzon statt.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wird den Verdächtigen vorgeworfen, innerhalb der aktuellen Organisationsstruktur der FETÖ tätig gewesen zu sein, Kontakt zu Verantwortlichen der Organisation gehalten zu haben, sogenannte Hilfsorganisationen, die mit der Organisation in Verbindung stehen, finanziert zu haben und Propaganda über soziale Medien betrieben zu haben.
Bei den Durchsuchungen wurden zahlreiche organisatorische Dokumente sowie digitales Material beschlagnahmt. Die Auswertung der sichergestellten Materialien dauert an.
Nachrichtenquelle: 12punto
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