Die Frage, die sich jeder stellte, ist beantwortet: Sehen Sie, was im Frachtflugzeug gefunden wurde!
Dem ersten Bericht zufolge stürzte am 11. November in Georgien ein Militärtransportflugzeug vom Typ C-130 der türkischen Luftwaffe ab; es wurden keine Hinweise auf Sabotage oder einen Raketenangriff gefunden. Es wurde erklärt, dass sich keine Sprengstoffe an Bord befanden und die Fracht möglicherweise nicht ordnungsgemäß gesichert war.
Die aserbaidschanische Presse hat den ersten vorläufigen Untersuchungsbericht zu dem am 11. November in Georgien abgestürzten Militär-Frachtflugzeug vom Typ C-130 der türkischen Luftwaffe veröffentlicht.
Dem Bericht zufolge wurden am Rumpf des Flugzeugs keine Anzeichen für äußere Einwirkungen wie Löcher, Brandspuren oder Einschläge von Raketen festgestellt. Auch wurden keine Hinweise auf Sabotage oder eine interne Explosion gefunden.
FRACHTINHALT BEKANNT GEGEBEN
Bezüglich der transportierten Ladung wurde erklärt, dass das Flugzeug 6 Tonnen F-16-Ersatzteile beförderte; es wurde betont, dass keine Munition an Bord war.
Nach Informationen aus Ministeriumskreisen befand sich das Flugzeug auf dem Rückweg, nachdem es die türkische F-16-Flotte, die an den Siegesfeiern in Aserbaidschan teilgenommen hatte, logistisch unterstützt hatte.
Der erste Bericht konzentriert sich auf zwei Möglichkeiten, die zum Absturz geführt haben könnten. Die erste ist eine mögliche strukturelle Schwächung aufgrund von Korrosion am Flugzeugrumpf; die zweite ist, dass die Fracht nicht ordnungsgemäß gesichert war, was während des Fluges zu Instabilität geführt haben könnte.
Neben diesen Möglichkeiten wurden Sabotagevorwürfe klar zurückgewiesen.
In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums wurde bekannt gegeben, dass die Flüge des Flugzeugtyps ab dem 12. November 2025 vorsorglich ausgesetzt wurden.
Der Sprecher des Ministeriums, Konteradmiral Zeki Aktürk, erklärte, dass das aus Saudi-Arabien gekaufte und von Erciyes Aviyonik modernisierte Flugzeug planmäßige Wartungs- und Kontrollarbeiten rechtzeitig durchlaufen habe.
Die letzte Wartung habe zwischen dem 11. September und dem 12. Oktober 2025 stattgefunden. Es wurde mitgeteilt, dass die Flüge nach Abschluss der technischen Untersuchungen wieder aufgenommen werden sollen.
KEINE SPRENGSTOFFE GEFUNDEN
Das Verteidigungsministerium bestätigte zudem, dass im Inneren des Flugzeugs keine Sprengstoffe gefunden wurden. In der Erklärung des Ministeriums hieß es: „Die technischen Untersuchungen sind abgeschlossen und es wurden keine Sprengstoffe gefunden.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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