Drogen-Geständnis in der Aussage von Social-Media-Phänomen Mika Raun: Klarstellung zum Schwangerschaftsvideo
Das Social-Media-Phänomen Mika Raun Can wies die Vorwürfe zurück, in ihrem Haus eine Drogenparty veranstaltet zu haben. Can gab zu, vor 20 Tagen in den Niederlanden Drogen konsumiert zu haben, und erklärte, dass das Schwangerschaftsvideo vor anderthalb Jahren aufgenommen wurde.
Die Social-Media-Influencerin Mika Raun Can wurde kürzlich festgenommen; ihre Aussage vor der Staatsanwaltschaft wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Raun reagierte auf die gegen sie erhobenen Vorwürfe wegen Drogenkonsums und Prostitution.
Raun Can gab in ihrer Aussage an, vor 20 Tagen in der niederländischen Stadt Amsterdam Drogen konsumiert zu haben.
Mika Raun äußerte sich auch zu ihrem Schwangerschaftsvideo, das in den sozialen Medien für großes Aufsehen gesorgt hatte. Raun Can erklärte, dass das Video vor anderthalb Jahren aufgenommen wurde, und betonte, dass es nicht das Ziel gewesen sei, sich über jemanden lustig zu machen. „Ich habe dieses Video zum Spaß gedreht, ich hatte nicht die Absicht, mich über schwangere Frauen lustig zu machen“, sagte sie.
VORWÜRFE GEGENÜBER DER STAATSANWALTSCHAFT ZURÜCKGEWIESEN
Nach den von İsmail Saymaz übermittelten Informationen wies Mika Raun Can die Behauptungen, sie habe in ihrem Haus Drogenpartys veranstaltet, entschieden zurück. „Ich habe zu keinem Zeitpunkt meines Lebens jemanden zur Prostitution angestiftet. Was den Drogenkonsum betrifft, so habe ich in meinem Haus niemals Drogenpartys veranstaltet“, erklärte sie.
ANWALT ÜBERNAHM DIE VERTEIDIGUNG
Der Anwalt von Mika Raun Can betonte, dass seine Mandantin in ihrer Aussage vor der Staatsanwaltschaft aufrichtig gewesen sei, und sagte: „Meine Mandantin hat im Ausland, in den Niederlanden, nur eine sehr geringe Menge an Drogen zu Versuchszwecken konsumiert. In der Türkei hat zu keinem Zeitpunkt ein Drogenkonsum stattgefunden.“
Darüber hinaus argumentierte der Anwalt, dass das Schwangerschaftsvideo in den sozialen Medien verzerrt dargestellt worden sei, und betonte, dass seine Mandantin niemandem geschadet habe und die Vorwürfe unbegründet seien.
Nachrichtenquelle : 12punto
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