Veysel-Şahin-Detail in Erden Timurs staatsanwaltschaftlicher Aussage: 'Dort habe ich es zum ersten Mal erfahren'
Der ehemalige stellvertretende Galatasaray-Vorsitzende Erden Timur, der im Rahmen einer Untersuchung zu illegalen Wetten festgenommen wurde, erklärte in seiner staatsanwaltschaftlichen Aussage, dass er den Namen Veysel Şahin von Polizeibeamten erfahren habe. Zudem gab er wichtige Informationen zum Status der Wohnungen von Şahin und zum Zahlungsprozess preis.
Die Aussage des ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Galatasaray Sportif A.Ş., Erden Timur, der im Rahmen der Ermittlungen zu illegalen Wetten im Fußball festgenommen wurde, ist mit ihren Details an die Öffentlichkeit gelangt.
Die Aussage, in der Timur angibt, den Namen Veysel Şahin zum ersten Mal von den Polizeibehörden gehört zu haben, enthält Informationen, die den Verlauf der Ermittlungen verändern könnten.
ERKLÄRTE, VEYSEL ŞAHİN NICHT ZU KENNEN
In seiner Aussage vor der Staatsanwaltschaft erklärte Timur, dass Veysel Şahin als „Baron der illegalen Wetten“ bekannt sei und er seinen Namen daher von den Polizeibehörden gehört habe.
Timur gab an, erst später erfahren zu haben, dass er zwischen 2014 und 2015 aus seinem eigenen Projekt 24 Wohnungen mit einer Größe von jeweils 57 Quadratmetern an Veysel Şahin verkauft hatte; diese Information habe er im Jahr 2017 erhalten.
In seiner Aussage ging Timur auch auf Details zum Wohnungsverkauf ein. Er erklärte, dass Şahin die betreffenden Wohnungen in 26 Raten bezahlt habe. Er könne sich nicht genau daran erinnern, ob alle Raten gezahlt wurden, aber derzeit sehe der Zahlungsstatus als abgeschlossen aus.
Timur erklärte, dass er nach diesem Zahlungsprozess, von dem er 2017 erfuhr, die Übergabe der Eigentumsurkunden verzögert habe.
Erden Timur sagte, dass er die Übergabe der Eigentumsurkunden in die Länge gezogen habe, nachdem die Polizeibehörden ihn darüber informiert hatten, dass „eine Operation gegen Veysel Şahin durchgeführt werde“.
Bezüglich der Eigentumsübertragungen sagte er: „Veysel Şahin hatte das Geld in 26 Raten auf das Firmenkonto eingezahlt. Ich erinnere mich nicht, ob er damals alle Raten bezahlt hat, aber im Moment sieht es so aus, als sei es bezahlt.“
Timur gab an, dass er das von Şahin erhaltene Geld in der Firma BTE aufbewahrt habe, die er 2023 übertragen hat. Zudem betonte Timur, dass er keine Verpflichtung zur Rückzahlung dieses Geldes habe und sagte: „Es gibt auch keinen Beschluss zur Beschlagnahmung des Geldes.“
Er erklärte, dass keine Forderungen von den Justizbehörden eingegangen seien, und erläuterte damit den Grund, warum er das betreffende Geld nicht zurückgezahlt habe.
Nachrichtenquelle : 12punto
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