FETÖ-Verbindungen bei Maydonoz Döner aufgedeckt... Fluchtplan des flüchtigen ehemaligen Hauptmanns Levent Doğan enttarnt: Er hatte ein 'Fetöform' für Flüchtige erstellt!
Im Rahmen der Ermittlungen gegen die 2018 gegründete Kette Maydonoz Döner sind verblüffende Details ans Licht gekommen. Es wurde festgestellt, dass der ehemalige Hauptmann Levent Doğan, der die Filialen des zur finanziellen Unterstützung der FETÖ gegründeten Unternehmens in Antalya leitete, seine Flucht vorbereitete. In einem speziellen Formular, das die Organisation für Flüchtige erstellt hatte, wurden Doğan's Codename und sein Fluchtbudget identifiziert. Hier sind die Einzelheiten...
Im Zuge der Ermittlungen gegen Maydonoz Döner, das 2018 den Betrieb aufnahm und als eine der Finanzquellen der FETÖ identifiziert wurde, sind neue Informationen bekannt geworden. Es wurde festgestellt, dass das Unternehmen durch ein „Referenz“-System Partnerschaften für FETÖ-Anhänger ermöglichte und den Mitgliedern der Organisation finanzielle Unterstützung bot.
EHEMALIGER FETÖ-HAUPTMANN BEREITETE FLUCHT VOR
Es stellte sich heraus, dass der ehemalige Hauptmann Levent Doğan, der die Filialen in Antalya leitete, zu den Soldaten gehörte, die am Putschversuch beteiligt waren, und sich trotz einer Haftstrafe von 7 Jahren und 6 Monaten versteckt hielt. Bei der Durchsuchung des Unterschlupfs von Doğan, der durch technische Überwachung der Polizei gefasst wurde, wurden Dokumente sichergestellt, die die Verbindung zwischen Maydonoz Döner und der FETÖ belegen.
SPEZIELLES FORMULAR FÜR DIE FLUCHT AUSGEFÜLLT
Bei der Untersuchung seines Mobiltelefons wurde festgestellt, dass Doğan einen Fluchtplan schmiedete. Es wurde ermittelt, dass die FETÖ ein spezielles Formular für ihre Mitglieder vorbereitet hatte, die ins Ausland fliehen wollten, und dass dieses Formular über das Internet übermittelt wurde. Es kam ans Licht, dass der von Doğan im Formular verwendete Deckname „Oğuz“ lautete und er 10.000 Euro für die Flucht bereitgelegt hatte.
Den Dokumenten zufolge stand Levent Doğan bei seinem Fluchtplan in Verbindung mit den im Ausland ansässigen Führungskräften der Organisation, die unter den Decknamen Ali und M. Salih bekannt sind. Zudem wurde festgestellt, dass er den flüchtigen militärischen „Geheimimam“ Ersin Hançerli als organisatorische Referenz angegeben hatte.
Nachrichtenquelle : 12punto
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