Sein Sohn verursachte einen tödlichen Unfall... Ein weiterer Skandal um Bülent Cihantimur: Was nach seiner Operation geschah
Der Ästhetik-Chirurg Bülent Cihantimur war nach dem tödlichen Unfall, in den sein Sohn Timur Cihantimur verwickelt war, in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Nun sorgt Cihantimur erneut mit einem anderen Skandal für Schlagzeilen.
Der Schönheitschirurg Bülent Cihantimur war nach dem tödlichen Unfall, in den sein Sohn Timur Cihantimur verwickelt war, erneut in die Schlagzeilen geraten.
Doch diesmal wird sein Name mit einem medizinischen Skandal in Verbindung gebracht. Z.T., die sich 2022 für eine Hüftprothesenoperation an Cihantimur wandte, blieb aufgrund der fehlerhaft durchgeführten Operation gelähmt.
Wie aus einem Bericht von Sabah hervorgeht, begann die junge Frau nach der Operation unter unerträglichen Schmerzen zu leiden und musste sich aufgrund der falsch eingesetzten Prothese einen Stimulator an der Wirbelsäule einsetzen lassen. Z.T. erfuhr, dass dieser Stimulator alle sechs Jahre ausgetauscht werden muss und die Kosten dafür 1,5 Millionen TL betragen.
Die Frau brachte den Fall vor die Staatsanwaltschaft und erstattete Anzeige gegen Cihantimur, doch das Mediationsverfahren blieb ergebnislos.
'ICH WACHTE NACH DER OPERATION GELÄHMT AUF'
Z.T., die seit drei Jahren Physiotherapie erhält und auf einen Rollstuhl angewiesen ist, schilderte den schwierigen Prozess wie folgt:
„Bülent Cihantimur hat mich 2022 an der Hüfte operiert. Ich wachte nach der Operation mit gelähmten Beinen auf. Das Silikon, das unter die Haut hätte gesetzt werden müssen, wurde unter den Muskel platziert. Dieser Fehler führte zu einer schweren Schädigung des Ischiasnervs. Ich bin jetzt ein behinderter Mensch und muss mit einem Stimulator an meiner Wirbelsäule leben.“
'VIELES IST MIR MEIN LEBEN LANG VERBOTEN'
Z.T., die alle Behandlungskosten aus eigener Tasche bezahlt, erklärte, dass der ärztliche Fehler auch durch Gutachten belegt sei, und sagte:
„Es ist mir mein Leben lang verboten, schwanger zu werden, Auto zu fahren oder Sport zu treiben. Bülent Cihantimur hat mich aus dem Krankenhaus geworfen. Nachdem mir der Stimulator an der Wirbelsäule eingesetzt wurde, konnte ich keine Physiotherapie mehr machen, woraufhin mein gelähmtes Bein brach; in dieser Zeit habe ich versucht, mir das Leben zu nehmen.“
Die junge Frau, die 17 Tage auf der Intensivstation lag, gab an, dass auch ihr rechtes Handgelenk gelähmt sei und sie mit unerträglichen Schmerzen kämpfe. Z.T. erklärte, dass sie lebenslang auf den Stimulator angewiesen sei und es ungewiss bleibe, ob sie jemals wieder ihre Gesundheit zurückerlangen werde.
Nachrichtenquelle : 12punto
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