Haftbefehle wegen Vorwürfen an der Universität Karabük!
Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat Haftbefehle gegen 10 Verdächtige erlassen, denen im Zusammenhang mit den Vorfällen an der Universität Karabük „öffentliche Aufstachelung zu Hass und Feindseligkeit“ sowie „öffentliche Verbreitung irreführender Informationen“ durch Hassrede in sozialen Medien vorgeworfen wird. 8 der 10 Verdächtigen wurden bereits festgenommen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Ankara hat Haftbefehle gegen 10 Personen erlassen, bei denen festgestellt wurde, dass sie im Internet und in sozialen Medien im Zusammenhang mit den Vorfällen an der Universität Karabük Beiträge veröffentlicht haben, die den Tatbestand der „öffentlichen Aufstachelung zu Hass und Feindseligkeit“ sowie der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ erfüllen.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurden 8 Verdächtige von Polizeieinheiten festgenommen; die Operationen zur Ergreifung der zwei weiteren Verdächtigen dauern an.
WAS WAR PASSIERT?
Auf einer sogenannten „Beichtseite“ von Studierenden der Universität Karabük waren Behauptungen einiger männlicher und weiblicher Studierender über sexuelle Kontakte mit afrikanischen Studierenden zum Gegenstand der öffentlichen Debatte geworden. Einige Studierende berichteten, sie seien aufgrund von HPV- oder HIV-Verdachtsfällen ins Krankenhaus gegangen. Die Gesundheitsdirektion der Provinz Karabük wies diese Behauptungen jedoch zurück.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“