Stellungnahme des Handelsministeriums zu TEMU: Wird es verboten?
Das Handelsministerium hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass Temu verboten werde, falls das Unternehmen in der Türkei keine Niederlassung eröffne. Das Ministerium erklärte: „Es gibt derzeit keine Maßnahmen bezüglich TEMU.“
Es wurde behauptet, dass der in der Türkei weit verbreitete E-Commerce-Anbieter Temu mit Verkaufsbeschränkungen belegt werden könnte, sollte das Unternehmen keine offizielle Niederlassung eröffnen. Die Plattform, die eine Vielzahl von Produkten von Kleidung bis hin zu Haushaltswaren anbietet, hat sich in kurzer Zeit zu einer der meistgenutzten Anwendungen entwickelt.
MINISTERIUM WEIST BEHAUPTUNGEN ZURÜCK
Während viele Nutzer der E-Commerce-Seite nachforschten, ob diese geschlossen werden könnte, reagierte das Ministerium auf die entsprechenden Behauptungen. Laut einem Bericht von Mynet gibt es derzeit keine Untersuchungen oder Verbote bezüglich der Verkäufe von Temu.
In der Antwort des Ministeriums auf die Vorwürfe hieß es: „Es gibt derzeit keine Maßnahmen des Ministeriums bezüglich TEMU.“
Mit einer am 1. April in Kraft getretenen Regelung wurde für ausländische E-Commerce-Plattformen die Pflicht zur Benennung eines Vertreters eingeführt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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