Hulusi Akar weist Vorwürfe von Mengü und Özdağ zurück: 'Wir werden sie im Rahmen des Rechts zur Rechenschaft ziehen'
Hulusi Akar hat scharf auf die Behauptungen der Journalistin Nevşin Mengü und des Vorsitzenden der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, reagiert, wonach er die Situation um junge Leutnants ausnutze, um erneut Verteidigungsminister zu werden. Er kündigte an, rechtliche Schritte einzuleiten. Akar bezeichnete die Vorwürfe als völlig haltlos und realitätsfern.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Großen Nationalversammlung der Türkei und AKP-Abgeordnete für Kayseri, Hulusi Akar, hat scharf auf die Vorwürfe der Journalistin Nevşin Mengü und des Vorsitzenden der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, gegen seine Person reagiert. Akar erklärte, dass die betreffenden Behauptungen völlig haltlos seien und er gegen beide Personen Strafanzeige erstatten werde.

In seiner Erklärung betonte Akar: „Niemand darf aus Gründen der persönlichen PR oder für Einschaltquoten einen Rufmord begehen. Es ist inakzeptabel, dass eine sogenannte Journalistin frei erfundene Informationen verbreitet, die am Schreibtisch entstanden sind und nichts mit der Realität zu tun haben. Wir verurteilen diejenigen, die gegen die Presseethik verstoßen und denen es an intellektueller Moral mangelt.“ Akar unterstrich, dass solche haltlosen Anschuldigungen rechtliche Konsequenzen haben werden und fügte hinzu: „Wir haben es nicht zugelassen und werden es auch in Zukunft nicht zulassen, dass Menschen, die Verantwortungslosigkeit zu ihrem Beruf gemacht haben, die Öffentlichkeit beschäftigen. Wir werden sowohl diejenigen, die den Stein ins Rollen bringen, als auch diejenigen, die hinterherspringen, im Rahmen des Rechts zur Rechenschaft ziehen.“

Was waren die Vorwürfe?
Nevşin Mengü hatte behauptet, Hulusi Akar habe sich mit dem MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli getroffen und Erklärungen abgegeben, wonach die jungen Leutnants der Zafer-Partei nahestünden. Mengü behauptete zudem, Akar habe Bahçeli nach einem Vorfall am 30. August gegen die jungen Leutnants aufgewiegelt, indem er die Zafer-Partei ins Spiel brachte.
Der Vorsitzende der Zafer-Partei, Ümit Özdağ, unterstützte diese Behauptungen und behauptete, Akar stifte Unruhe unter den jungen Leutnants, um erneut Verteidigungsminister zu werden. Özdağ erklärte, dass sie die Angelegenheit genau verfolgen würden.
Rechtliche Schritte werden eingeleitet
Akar bekräftigte, dass die Vorwürfe völlig haltlos seien und dass ein rechtliches Verfahren gegen Nevşin Mengü und Ümit Özdağ eingeleitet werde. Er erinnerte die Pressevertreter an ihre Verantwortung und erklärte, dass es inakzeptabel sei, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen und unwahre Informationen zu verbreiten.
Diese Erklärungen zeigen, dass das von Akar eingeleitete rechtliche Verfahren zum Schutz seines öffentlichen Ansehens nun Teil der politischen Agenda wird.
Nachrichtenquelle: İHA
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