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Imamoğlus Anwalt deckt Skandal im MASAK-Bericht mit Dokumenten auf: Doppelt aufgeführt

Mehmet Pehlivan, der Anwalt des Bürgermeisters von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat sich zum MASAK-Bericht geäußert. Pehlivan erklärte, dass die gegen den Sohn des Bürgermeisters, Mehmet Selim İmamoğlu, erhobenen Vorwürfe bezüglich angeblicher Ausgaben nicht der Wahrheit entsprechen.

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Imamoğlus Anwalt deckt Skandal im MASAK-Bericht mit Dokumenten auf: Doppelt aufgeführt

İmamoğlus Anwalt Mehmet Pehlivan erklärte, dass im MASAK-Bericht "dieselben Ausgaben mehrfach aufgeführt wurden, um durch künstlich aufgeblähte Beträge ein falsches Bild zu erzeugen".

Pehlivan legte die Belege für die Ausgaben vor und betonte: "Dieser Bericht ist sowohl inhaltlich als auch in seiner Darstellungsweise mit sachlichen Fehlern behaftet und verfolgt das Ziel, den juristischen Prozess zu beeinflussen."

Pehlivan äußerte sich in seiner Erklärung wie folgt:

"In den Berichten, die in den letzten Tagen in den Medien über unseren Mandanten Mehmet Selim İmamoğlu erschienen sind und die angeblich auf einem MASAK-Bericht basieren, werden der Öffentlichkeit irreführende Informationen präsentiert. Der MASAK-Bericht, der im Zentrum dieser Anschuldigungen steht, wurde von uns sorgfältig geprüft; diese Prüfung hat ergeben, dass der besagte Bericht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht und schwerwiegende Berechnungsfehler enthält.

Im MASAK-Bericht wird behauptet, dass der Mandant Überweisungen in Höhe von insgesamt 637.106 Euro getätigt habe. Dieser Betrag wurde jedoch durch die mehrfache Erfassung derselben Transaktionen aufgebläht; durch doppelte Buchungen wurde ein unwahrer Eindruck erweckt. Tatsächlich belaufen sich die Investitionen des Mandanten auf Auslandsüberweisungen in Höhe von 388.663 Euro, die vollständig aus den Ersparnissen seiner Familie stammen.

Von einer Institution wie MASAK, die mit hoher technischer Kapazität ausgestattet ist, wird erwartet, dass sie bei solch kritischen Dokumenten keinen Spielraum für Fehler lässt. Der in diesem Zusammenhang begangene Fehler ist nicht hinnehmbar; es handelt sich um eine Schwachstelle, die mit institutioneller(!) Ernsthaftigkeit hinterfragt werden muss.

Diese grundlegenden Fehler in einem technischen Bericht, der solch schwerwiegende Folgen haben kann, führen nicht nur zur Irreführung des Mandanten, sondern auch der Öffentlichkeit. Darüber hinaus ist es äußerst besorgniserregend, dass diese fehlerhaften Feststellungen an die Presse weitergegeben wurden, um sie als Manipulationsinstrument für politische und rechtliche Zwecke zu nutzen.

Die Grundsätze der Unparteilichkeit und technischen Genauigkeit, die das Fundament für das Vertrauen zwischen Institutionen und faire Gerichtsverfahren bilden, sind Mindeststandards, die von einer so wichtigen Einrichtung wie MASAK erwartet werden. Es zeigt sich jedoch, dass dieser Bericht sowohl inhaltlich als auch in seiner Darstellungsweise mit sachlichen Fehlern behaftet ist und das Ziel verfolgt, den juristischen Prozess zu beeinflussen.

Unsere Seite wird die technischen und rechtlichen Einwände gegen diesen Bericht bei den zuständigen Behörden einreichen und alle rechtlichen Schritte gegen solche Versuche, den Ruf des Mandanten zu schädigen, entschlossen verfolgen."

Pehlivan fügte zudem die Dokumente zu den im MASAK-Bericht genannten Überweisungen bei:




Nachrichtenquelle: 12punto

MASAK MASAK-Bericht Mehmet Pehlivan Selim İmamoğlu