Kritik von İyi-Parti-Abgeordnetem Karakaş zu Chips: „Warum kaufen wir aus dem Ausland, wenn es ASELSAN gibt?“
Der Abgeordnete der İyi Parti für Aydın, Ömer Karakaş, hat Kritik daran geübt, dass die für das Nationale Fahrzeugerkennungssystem (UTTS) verwendeten Chips aus Israel stammen. Karakaş erklärte, dass die Beschaffung der Chips aus dem Ausland anstelle von inländischen Unternehmen wie ASELSAN ein nationales Sicherheitsrisiko darstelle. Er betonte, dass der heimischen Produktion Vorrang eingeräumt werden müsse, und forderte: „Die in diesem Projekt verwendeten Chips sollten von ASELSAN hergestellt werden.“
Der Abgeordnete der İyi Parti für Aydın, Ömer Karakaş, hat seine Kritik an dem Projekt geäußert und darauf hingewiesen, dass die für das Nationale Fahrzeugerkennungssystem (UTTS) verwendeten Chips aus israelischer Produktion stammen. Karakaş äußerte die Vermutung, dass das System ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellen könnte, und kritisierte, dass die Chips aus dem Ausland bezogen werden, anstatt sie von inländischen Unternehmen wie ASELSAN zu beziehen.

BEHAUPTUNG: „CHIPS WERDEN AUS ISRAEL GEKAUFT“
In seiner Rede vor dem Parlament erklärte Karakaş, dass die Chips für das UTTS-Projekt aus Israel importiert würden, und bekräftigte diese Behauptung in einer Stellungnahme gegenüber der Zeitung Sözcü.
Karakaş sagte dazu:
„Ein israelisches Unternehmen produziert den Chip für 1 Dollar, ein Unternehmen in der Türkei kauft ihn für 8 Dollar und verkauft ihn dann für 30 Dollar an die staatliche Münzprägeanstalt (Darphane). Dieses Projekt wirkt wie ein Mechanismus, der zu ungerechtfertigten Gewinnen auf Kosten der Bürger führt, und sollte sofort gestoppt werden.“
„NATIONALES PROJEKT BIRGT SICHERHEITSRISIKEN“
Karakaş äußerte seine Besorgnis über das Projekt und argumentierte, dass die im System verwendeten israelischen Chips ein nationales Sicherheitsrisiko darstellen könnten.
„Präsident Erdoğan betrachtet Israel als die größte Bedrohung. Gibt es in diesem Fall eine Garantie dafür, dass unsere Benzintanks nicht per Knopfdruck zur Explosion gebracht werden können? Das könnte eine Sicherheitsbedrohung sein“, sagte er.

„ASELSAN KANN DIESE CHIPS HERSTELLEN“
Karakaş betonte, dass die betreffenden Chips von der nationalen Institution ASELSAN hergestellt werden sollten, und äußerte sich wie folgt:
„Sie nennen es ‚Nationales Fahrzeugerkennungssystem‘, aber dieses System hat nichts mit ‚national‘ zu tun; im Gegenteil, es könnte sich in eine nationale Bedrohung verwandeln. Wenn ein solches Projekt wirklich notwendig ist, sollten die Chips von ASELSAN produziert werden. Wenn Sie von heimischer und nationaler Produktion sprechen, dann sollten auch unsere inländischen Institutionen von diesem Projekt profitieren.“
„VORRANG FÜR DEN EINSATZ NATIONALER TECHNOLOGIE“
Karakaş betonte, dass der Einsatz nationaler Technologie bei Projekten wie dem UTTS gefördert werden müsse, und erklärte, dass durch die heimische Produktion sowohl Sicherheitsrisiken vermieden als auch ein Beitrag zur Wirtschaft geleistet werden könne.
„Wenn es eine führende Institution in der Verteidigungsindustrie wie ASELSAN gibt, ist es kein richtiger Ansatz, sich auf importierte Produkte zu verlassen. Solche Projekte müssen die Produktionskraft unserer nationalen Institutionen unterstützen“, schloss er seine Ausführungen.
Nachrichtenquelle: 12punto
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