Kılıçdaroğlus „Büroausgaben-Erklärung“: Müslim Sarı korrigiert mit Hinweis auf „Gemeinschaftsleistung“: Jeder, der an die Sache glaubt
Kemal Kılıçdaroğlu hatte erklärt, dass die Ausgaben für das Büro, das er vor der Entscheidung zur absoluten Nichtigkeit nutzte, von einem Geschäftsmann unterstützt wurden, dessen Namen er nicht nennen wollte; es wurde behauptet, dass es sich dabei um Nafer Çapar handelte. Nun kam eine Korrektur im Sinne einer „Gemeinschaftsleistung“ von Müslim Sarı, dem Sprecher der Butlan-Verwaltung, zu Kılıçdaroğlus Erklärung.
Vom Sprecher der Verwaltung für absolute Nichtigkeit (Mutlak Butlan) in der CHP, Müslim Sarı, kam eine bemerkenswerte Erklärung bezüglich des Büros von Kılıçdaroğlu, das für 43 Millionen Lira zum Verkauf angeboten wurde.
Der Butlan-Sprecher Müslim Sarı ruderte bei Kılıçdaroğlus Eingeständnis zu den Büroausgaben zurück. Sarı erklärte, dass die besagten Ausgaben nicht nur von Nafer Çapar, sondern nach dem Prinzip der Gemeinschaftsleistung (imece) gedeckt wurden.
Sarı sagte, dass die Ausgaben für das umstrittene Büro nicht von einer einzigen Person, sondern durch eine gemeinschaftliche Anstrengung getragen wurden.
Sarı, der behauptete, Kemal Kılıçdaroğlu führe ein bescheidenes Leben, sagte: "Alle Kosten für dieses Büro wurden durch eine Gemeinschaftsleistung gedeckt. Wir, andere Freunde, Geschäftsleute und auch Abgeordnete waren daran beteiligt. Dies war kein Ort, der von einer einzigen Person finanziert wurde; jeder, der an diese Sache glaubte, hat an irgendeinem Punkt dieses Prozesses mit angepackt. Alle Diskussionen darüber hinaus sind böswillig."
"ES IST EIN ÄUSSERST BESCHEIDENES BÜRO"
Über den Geschäftsmann Nafer Çapar, der angeblich die Büroausgaben von Kılıçdaroğlu gedeckt haben soll, äußerte sich Sarı wie folgt:
"Nafer Çapar war bei der CHP für die Organisation von Kundgebungen zuständig, er war an der Organisation von fast 100 Kundgebungen beteiligt, für die 145 Millionen Lira gezahlt wurden. In dieser Zeit war auch Özgür Karabat in diese Organisation eingebunden. Das Büro ist offensichtlich, es ist ein äußerst bescheidenes Büro. Alle Ausgaben wurden durch eine Gemeinschaftsleistung gedeckt. Wir werden diesbezüglich eine Strafanzeige erstatten."
Nachrichtenquelle: 12punto
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