Kokain auf Schiff aus Istanbul beschlagnahmt
Die französische Marine hat vor der Insel Martinique eine Operation gegen das von Istanbul aus in See gestochene Schiff namens Haliç-Equality durchgeführt. Es wurde bekannt gegeben, dass der Marktwert der beschlagnahmten 9 Tonnen Kokain 3 Milliarden Dollar übersteigt.
Die französische Marine hat in internationalen Gewässern nahe der Insel Martinique vor der Küste Südamerikas eine großangelegte Operation gegen ein Schiff durchgeführt, das von Istanbul aus gestartet war. Bei Durchsuchungen auf dem Schiff namens "Haliç-Equality" wurden 9 Tonnen Kokain sichergestellt. Es wurde mitgeteilt, dass der Marktwert der Drogen 3 Milliarden Dollar übersteigt.
Das Schiff, das einem türkischen Reeder namens H.B.T. gehört und als Schrottschiff eingestuft wurde, war am 12. November 2024 von Istanbul aus aufgebrochen. Sicherheitskreisen zufolge erreichte das Schiff am 10. Dezember 2024 das westafrikanische Land Guinea-Bissau und ging dort vor Anker.

9 TONNEN KOKAIN BESCHLAGNAHMT
Das Schiff, das Guinea-Bissau am 13. Dezember verließ, wurde während seiner Fahrt in Richtung der Küste Südamerikas von der französischen Marine verfolgt. Bei der Operation vor der Insel Martinique wurde festgestellt, dass sich im Frachtraum des Schiffes insgesamt 9 Tonnen Kokain in 250 Paketen befanden.
Durch den Zugriff auf das Schiff wurde der Drogentransport gestoppt; der Vorfall wird als bedeutender Erfolg im Kampf gegen den internationalen Drogenhandel gewertet.
Nachrichtenquelle: 12punto
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