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Reaktion von Kommunikationsdirektor Duran auf Özgür Özel: 'Ein ernstes Problem' nach Äußerungen zu USA und Trump

Der Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Burhanettin Duran, kritisierte in einer Erklärung über seinen Social-Media-Account die Worte des CHP-Vorsitzenden Özel, der die USA-Reise von Erdoğan ins Visier genommen hatte, scharf.

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Reaktion von Kommunikationsdirektor Duran auf Özgür Özel: 'Ein ernstes Problem' nach Äußerungen zu USA und Trump

Duran reagierte auf den CHP-Vorsitzenden Özgür Özel und erklärte: "Es ist zu beobachten, dass sowohl vor als auch nach dem Treffen unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, mit Präsident Trump eine bewusste Desinformationskampagne aus dem In- und Ausland gestartet wurde.

Dass die CHP-Führung bei dieser Kampagne federführend ist, um das äußerst produktive Treffen zu diskreditieren, ist ein Zeichen von Hilflosigkeit und böser Absicht."

Der Kommunikationsdirektor des Präsidenten, Burhanettin Duran, äußerte sich in seiner Erklärung wie folgt:

"In den letzten Jahren hat die Türkei mit ihrer außenpolitischen Performance auf der globalen Bühne bewiesen, dass sie nicht nur ein regionaler Akteur, sondern auch ein globales Gleichgewichtselement ist.

Unsere Außenpolitik, die unter der Führung unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, betrieben wird, ist von einem Verständnis geprägt, das Frieden, Stabilität und die Würde des Menschen auf der Grundlage unserer nationalen Interessen in den Vordergrund stellt. Sie ist zur Stimme der humanitären Sensibilität und zur Adresse für die Suche nach diplomatischen Lösungen in vielen kritischen Regionen der Welt geworden, allen voran beim Völkermord in Gaza.

MIT GROSSER ANERKENNUNG AUFGENOMMEN

Eine der klarsten Reflexionen dieses Ansatzes zeigte sich bei der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung der Vereinten Nationen. Die Worte unseres Präsidenten, der die wirkungsvollste Rede zum Thema Palästina hielt, wurden in der internationalen Gemeinschaft mit großer Anerkennung aufgenommen.

Das Thema der UN-Reform, das unser Präsident seit Jahren mit Nachdruck vertritt, ist nun zu einem zentralen Tagesordnungspunkt im Programm vieler Länder geworden.

Auch das Treffen unseres Präsidenten mit dem US-Präsidenten Trump gestern verlief in einem sehr konstruktiven und positiven Rahmen, wobei wichtige Fortschritte in den bilateralen Beziehungen und bei regionalen Themen erzielt wurden. Trotz aller Bemühungen und Erwartungen der türkeifeindlichen Kreise waren die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staatschefs und die gemeinsame strategische Perspektive prägend für den Besuch.

Unser Präsident hat das Thema Palästina sowohl beim Gaza-Treffen am Rande der UN als auch bei seinem bilateralen Gespräch mit Präsident Trump ausführlich erörtert.

EIN ERNSTES PROBLEM FÜR DIE NATIONALEN INTERESSEN

Die Erfolge der Türkei an der diplomatischen Front in der letzten Woche werden von einigen oppositionellen Kreisen im Inland leider entweder ignoriert oder manipuliert. Während unser Land außenpolitisch an Prestige gewinnt, ist das beharrliche Ziel der CHP, unseren Präsidenten im Inland anzugreifen, Desinformation zu verbreiten und die Wahrheit zu verschleiern, nicht nur aus ethischer Sicht, sondern auch im Hinblick auf unsere nationalen Interessen ein ernstes Problem.

Andererseits ist zu beobachten, dass sowohl vor als auch nach dem Treffen unseres Präsidenten, Herrn Recep Tayyip Erdoğan, mit Präsident Trump eine bewusste Desinformationskampagne aus dem In- und Ausland gestartet wurde. Dass die CHP-Führung bei dieser Kampagne federführend ist, um das äußerst produktive Treffen zu diskreditieren, ist ein Zeichen von Hilflosigkeit und böser Absicht. Es ist offensichtlich, dass dieser unnationale Ansatz, den ich als eine Ungerechtigkeit gegenüber den CHP-Wählern empfinde, bei unserem Volk keinen Anklang finden wird."


Nachrichtenquelle: 12punto

Burhanettin Duran CHP CHP-Vorsitzender Özgür Özel Desinformation