Krise vor der ersten Anhörung im IMM-Prozess! Gericht trifft neue Entscheidung
Wie bekannt wurde, ist der neue Gerichtssaal, der auf dem Gelände des Gefängnisses in Silivri für den geplanten „IMM-Prozess“ errichtet wurde, nicht rechtzeitig für den ersten Verhandlungstermin fertiggestellt worden. Das Gericht entschied, dass die Anhörung am 9. März im bestehenden Saal und ausschließlich unter Teilnahme der inhaftierten Angeklagten stattfinden wird.
Im Rahmen des „IMM-Prozesses“, der gegen den CHP-Präsidentschaftskandidaten und IMM-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, welcher sich seit dem 23. März in Haft befindet, mit einer Forderung von bis zu 2.352 Jahren Haft eröffnet wurde, wird der Bau des neuen Gerichtssaals auf dem Gelände des Silivri-Gefängnisses fortgesetzt.
SAAL WIRD ZUR ERSTEN ANHÖRUNG NICHT FERTIG
Den Informationen des Journalisten İsmail Saymaz zufolge wird der besagte Saal jedoch nicht rechtzeitig zur ersten Anhörung am 9. März fertiggestellt sein. Daraufhin entschied das Gericht, das Verfahren im Gerichtssaal Nr. 1 des bestehenden Gebäudes zu beginnen.
NUR INHAFTIERTE ANGEKLAGTE ZUR ERSTEN SITZUNG GELADEN
Aufgrund der begrenzten physischen Kapazität des Saals wurde mitgeteilt, dass zur ersten Anhörung lediglich die inhaftierten Angeklagten geladen werden. Die nicht inhaftierten Angeklagten sollen in den Sitzungen nach dem Ramadan oder nach Fertigstellung des neuen Gerichtssaals in das Verfahren einbezogen werden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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