Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
53,9593
Dollar
Arrow
44,7414
Pfund Sterling
Arrow
63,0235
Gold
Arrow
6272,5955
BIST 100
Arrow
10.729

Kritischer Schritt in den Ermittlungen zu Rojin Kabaiş: Handy wird nach China geschickt

Es wurde mitgeteilt, dass das Mobiltelefon der unter ungeklärten Umständen verstorbenen Studentin Rojin Kabaiş in Van, dessen Sperre in Spanien nicht aufgehoben werden konnte, nach einem über das Justizministerium eingeleiteten Prozess nun nach China geschickt werden soll.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Kritischer Schritt in den Ermittlungen zu Rojin Kabaiş: Handy wird nach China geschickt

In den Ermittlungen zum ungeklärten Tod der Studentin Rojin Kabaiş in Van gibt es eine bemerkenswerte Entwicklung. Nizamettin Kabaiş, der Vater der jungen Studentin, erklärte, dass das Mobiltelefon seiner Tochter, das zuvor nach Spanien geschickt worden war, dort jedoch nicht entsperrt werden konnte, nun nach China geschickt werden soll.

Kabaiş gab an, dass die für die Ermittlungen zuständige Generalstaatsanwaltschaft Van auf den Abschluss der offiziellen Korrespondenz über das Justizministerium warte. Er fügte hinzu, dass auch die Möglichkeit in Betracht gezogen wurde, das Telefon in der Türkei zu entsperren, diese Option jedoch aufgrund des Risikos eines Datenverlusts nicht gewählt wurde.

Dem Bericht von Sabah zufolge ist der Inhalt des Telefons in der Akte von Rojin Kabaiş, deren lebloser Körper einige Zeit nach ihrem Verschwinden gefunden wurde und deren Tod weiterhin ungeklärt ist, von entscheidender Bedeutung. Vater Kabaiş erinnerte daran, dass seine Tochter beim Verlassen des Wohnheims ihr Telefon bei sich hatte, und äußerte, dass das Entsperren des Geräts die Richtung der Ermittlungen verändern könnte.

Nizamettin Kabaiş äußerte sich wie folgt zum Prozess:

"Es wurde gesagt, dass das Passwort auch in der Türkei geknackt und das Telefon entsperrt werden könnte. Da jedoch die Gefahr besteht, dass Daten verloren gehen, wurde dieses Risiko nicht eingegangen. Aus diesem Grund wird das Mobiltelefon an die Firma in China geschickt. Es wurde mitgeteilt, dass das Passwort in China geknackt werden kann"


Nachrichtenquelle: 12punto

Nizamettin Kabaiş Rojin Kabaiş