„Listen-Krise“ im Hohen Rat für religiöse Angelegenheiten
Vorwürfe über eine „vorgefertigte Liste“ bei den Wahlen zum Hohen Rat für religiöse Angelegenheiten haben für hitzige Debatten gesorgt. Der Mufti von Çatalca, der kandidierte, aber nicht gewählt wurde, teilte auf seinem Social-Media-Konto aufsehenerregende Listen.
Die nach den Wahlen zum Hohen Rat für religiöse Angelegenheiten (DİYK) aufgekommenen Vorwürfe einer „vorgefertigten Liste“ und einer „festgelegten Gewinnerliste“ haben bei der Diyanet zu einer Krise geführt.
MUFTI VON ÇATALCA KANDIDIERTE, WURDE ABER NICHT GEWÄHLT
Während des Wahlprozesses kandidierte der Mufti von Çatalca für den Hohen Rat für religiöse Angelegenheiten, erhielt jedoch nicht die erforderliche Unterstützung und wurde nicht in das Gremium gewählt. Nach der Wahl äußerte der Mufti seinen Unmut über soziale Medien und löste mit einem Beitrag eine Debatte aus.
AUF SOCIAL MEDIA GETEILT: „HIER SIND DIE LISTEN“
In einer Erklärung auf seinem persönlichen Social-Media-Konto behauptete der Mufti, dass es einerseits eine „offene Liste“ gegeben habe, die allen vorgelegt wurde, und andererseits eine vorab festgelegte „Liste der eigentlichen Gewinner“.
Hier ist der Beitrag des Muftis und die von ihm veröffentlichte Liste:




Nachrichtenquelle: 12punto
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