Minister Tunç: Islamophobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Justizminister Yılmaz Tunç erklärte, dass Islamophobie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Verletzung der Menschenrechte darstelle. Er betonte, dass das Schweigen zu einer solchen Diskriminierung gleichbedeutend mit der Unterstützung von Ungerechtigkeit sei. Er kündigte an, dass die Türkei ihren Kampf gegen Terrorismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Menschenrechtsverletzungen entschlossen fortsetzen werde.
Justizminister Yılmaz Tunç betonte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto, dass Islamophobie ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Krankheit sei. Er unterstrich, dass das Schweigen gegenüber einer solchen Diskriminierung bedeute, sich auf die Seite der Ungerechtigkeit zu stellen.
"ISLAMOPHOBIE WIDERSPRICHT DEN MENSCHENRECHTEN"
In seiner Erklärung hob Minister Tunç hervor, dass jeder Mensch, unabhängig von Identität, Glauben oder Kultur, gleiche Rechte habe. „Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung widersprechen den Menschenrechten“, sagte Tunç und fügte hinzu, dass Islamophobie in vielen Ländern Muslime ins Visier nehme und den gesellschaftlichen Frieden bedrohe.
Der Beitrag von Justizminister Yılmaz Tunç lautet wie folgt:
"Zu Islamophobie, einer Verletzung der Menschenrechte, zu schweigen, bedeutet, sich auf die Seite der Ungerechtigkeit zu stellen. Jeder Mensch hat unabhängig von Identität, Glauben oder Kultur gleiche Rechte. Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung widersprechen den Menschenrechten. Leider wird heute in vielen Ländern unter Missachtung jeglicher Gleichheit die Islamophobie genutzt, um Muslime ins Visier zu nehmen, was den gesellschaftlichen Frieden und Zusammenhalt bedroht. Der Kampf gegen Islamophobie bedeutet nicht nur, Muslime zu verteidigen, sondern auch die Würde der Menschheit, den Frieden und die soziale Gleichheit zu schützen. Eine gerechtere Welt, in der der Glaube, die Herkunft und die Identität der Menschen respektiert werden, ist zweifellos möglich. Als Türkei, die niemals vor Ungerechtigkeit schweigt, wo auch immer sie geschieht, werden wir unseren Kampf gegen Terrorismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit und für alle Opfer, deren Rechte weltweit verletzt werden, wie bisher auch in Zukunft entschlossen fortsetzen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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