Murat Çalık bedankt sich für Nachrichten und Briefe: „Es gibt mir Kraft“
Der inhaftierte Bürgermeister von Beylikdüzü, Mehmet Murat Çalık, betonte, dass die Briefe und Nachrichten, die ihm von Bürgern geschickt wurden, ihm „Kraft geben“.
Çalık sagte: „Jede Nachricht, jeder Brief, den Sie senden, gibt mir Kraft. Ich danke Ihnen von Herzen für das Interesse, die Hoffnung, die Sie teilen, und all die guten Wünsche, die Sie mir übermitteln.“
Bürgermeister Mehmet Murat Çalık gab eine schriftliche Erklärung zu den Briefen und Nachrichten ab, die ihm zur Unterstützung zugesandt wurden.
Murat Çalık erklärte, dass jede Nachricht der Bürger ihm Moral und Kraft gebe: „Meine geschätzten Mitbürger aus allen Teilen unseres schönen Landes, deren Herzen für die Aufrichtigkeit schlagen, ich erhalte Ihre Briefe und lese jeden einzelnen mit tiefer Rührung. In Ihren Zeilen spüre ich nicht nur Worte, sondern auch Ihre guten Wünsche, Ihre Gebete und Ihre aufrichtigen Hoffnungen. Auch wenn ich aufgrund der laufenden Gesundheitsuntersuchungen, der Krankenhausaufenthalte und meiner Vorbereitungen auf die bevorstehende Anhörung nicht jeden einzelnen Brief persönlich beantworten kann, möchte ich, dass Sie wissen: Jede Nachricht, jeder Brief, den Sie senden, gibt mir Kraft. Ich danke Ihnen von Herzen für das Interesse, die Hoffnung, die Sie teilen, und all die guten Wünsche, die Sie mir übermitteln.“
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“