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Mustafa Mutlu appelliert an das Diyanet: Die Republik, deren Namen zu nennen ihr fürchtet, wird weiterleben

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) hat Atatürk in der Freitagspredigt nicht erwähnt. Der Autor von 12punto.com.tr, Mustafa Mutlu, übte in seinem Artikel mit dem Titel 'Die widerwillige Predigt des undankbaren Diyanet' scharfe Kritik. Mutlu sagte: 'Ihr Toren, ihr Ignoranten, ihr Gnadenlosen, ihr Gewissenlosen, ihr Undankbaren! Nehmt ihn ruhig nicht in eure Predigten auf... Die Republik, deren Namen zu nennen ihr fürchtet, wird weiterleben, bis der letzte Türke gestorben ist. Geht in eurer Finsternis unter!'

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Mustafa Mutlu appelliert an das Diyanet: Die Republik, deren Namen zu nennen ihr fürchtet, wird weiterleben

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) hat in der Freitagspredigt zum 100. Jahrestag der Republik mit dem Titel „Auf viele weitere Jahrhunderte mit der Liebe zu Vaterland und Nation“ Mustafa Kemal Atatürk 'vergessen'. 

Es zog es vor, den Ausdruck „unsere Staatsmänner, die unseren nationalen Befreiungskampf anführten“ zu verwenden.

Der Autor von 12punto.com.tr Mustafa Mutluverwendete in seinem Artikel mit dem Titel 'Die widerwillige Predigt des undankbaren Diyanet' eindringliche Worte. Mutlu sagte: 'Ihr Toren, ihr Ignoranten, ihr Gnadenlosen, ihr Gewissenlosen, ihr Undankbaren! Nehmt ihn ruhig nicht in eure Predigten auf... Fürchtet euch sogar davor, ihre Namen zu nennen... Ist das ein Problem? Ihre Namen sind in unserem Verstand, in unserem Herzen. Geht in eurer Finsternis unter!'

Der Artikel von Mustafa Mutlu mit dem Titel „Die widerwillige Predigt des undankbaren Diyanet“:

Das Präsidium für Religiöse Angelegenheiten hat in der heutigen Freitagspredigt mit dem Titel „Mit der Liebe zu Heimat und Nation in viele Jahrhunderte“ erneut vergessen, Mustafa Kemal Atatürk zu erwähnen…
 
Die Predigt lautet wie folgt:
 
„Unsere paradiesische Heimat ist für uns nicht nur ein Stück Land. Dieses Land ist unsere Heimat, in der wir entschlossen sind, bis zum Jüngsten Tag in Frieden und Sicherheit zu leben. Es ist ein heiliges Vermächtnis, das uns durch das Leben unserer edlen Märtyrer, das Blut unserer heldenhaften Veteranen und den Eifer, die Anstrengung und die Entschlossenheit unserer Staatsmänner, die unseren Nationalen Befreiungskampf anführten, hinterlassen wurde.
 
Dieses Vermächtnis ist jedem von uns teurer als das eigene Leben. Wenn nötig, werden wir unser Leben geben, auf unsere Liebsten verzichten, unser gesamtes Hab und Gut opfern; aber wir werden niemals auf unsere Heimat verzichten, die ein Erbe unserer Vorfahren ist, wie es auch in unserer Nationalhymne zum Ausdruck kommt…“
 
***
 
Bitte achten Sie darauf…
 
In dieser Predigt, bei der es offensichtlich ist, dass sie zum 100. Jahrestag der Republik nur „gezwungenermaßen“ verfasst wurde, kommt alles vor, außer der „Republik“ und „Gazi Mustafa Kemal Atatürk“...
 
„Auf viele weitere Jahrhunderte...“
Ja, aber auf das 100-jährige Jubiläum wovon?
 
Sag es doch offen: „der Republik“...
Nein, das konnten sie nicht aussprechen...
 
Und so wie sie das nicht sagen konnten, konnten sie auch die Namen von Mustafa Kemal Atatürk, İsmet İnönü, Fevzi Çakmak, Kazım Karabekir, Rauf Orbay, Mehmet Emin Yurdakul, Refet Bele, Ali Fuat Cebesoy, Halide Edip Adıvar, Cevat Abbas Gürer, Ali Çetinkaya, Yakup Şevki Subaşı, Cafer Tayyar Eğilmez, Hasan Rıza Soyak, Refik Saydam, Yusuf İzzet Pascha und unserer anderen Helden nicht niederschreiben...
 
*** 
 
Oh ihr Unwissenden, oh ihr Ignoranten, oh ihr Gnadenlosen, oh ihr Gewissenlosen, oh ihr Undankbaren!
 
Die Institution, unter deren Dach ihr heute ein bequemes Leben führt, wurde von den Menschen gegründet, die ihr Leben und ihr Blut für diesen laizistischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaat gaben, nämlich die Republik Türkei gründete...
 
Und zwar auf ausdrückliche Anweisung von Mustafa Kemal Atatürk, den ihr selbst ignoriert...
 
Auch wenn ihr diese Namen heute bei jeder Gelegenheit ignoriert, leben sie auf jedem Zentimeter dieses Bodens wie Löwen weiter...
 
Wenn ihr in zwei Tagen diese Stühle an andere übergebt, werdet ihr vergessen sein und in der Einsamkeit versinken, die das Ergebnis eurer Undankbarkeit ist, aber...
 
Sowohl die Republik, deren Namen zu nennen ihr fürchtet...
 
Als auch diese Helden, die sie gegründet haben, werden weiterleben, bis der letzte Türke auf Erden gestorben ist...
 
***
 
Nehmt sie ruhig nicht in eure Predigten auf...
 
Fürchtet euch sogar davor, ihre Namen zu nennen... Ist das ein Problem?
 
Ihre Namen sind in unserem Verstand, in unserem Herzen...
 
In den Genen unserer ungeborenen Kinder…
 
Geht nur… Geht in eurer Finsternis verloren!

Nachrichtenquelle: 12punto

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