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Neue Entwicklung bei der Tragödie durch Stromschlag in Izmir

Nachdem zwei Personen im Bezirk Konak in Izmir bei dem Versuch, sich vor einem Starkregen zu schützen, durch einen Stromschlag ums Leben kamen, wurden 31 von 35 Verdächtigen festgenommen, gegen die Haftbefehle erlassen wurden.

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Neue Entwicklung bei der Tragödie durch Stromschlag in Izmir

Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Izmir zum Tod von Özge Ceren Deniz und İnanç Öktemay, die am 12. Juli im Bezirk Konak in Izmir während eines Starkregens in eine Wasserpfütze traten und durch einen Stromschlag ums Leben kamen, dauern an.

Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir hat Haftbefehle gegen 6 weitere Verdächtige im Zusammenhang mit dem Vorfall erlassen. Es wurde mitgeteilt, dass 2 der Verdächtigen Mitarbeiter von Gdz Elektrik und 4 Mitarbeiter von İZSU sind.

Die Teams des Morddezernats der Kriminalpolizei der Provinzdirektion für Sicherheit haben im Rahmen der Ermittlungen und der zusätzlichen Haftbefehle insgesamt 31 der 35 Verdächtigen festgenommen.

6 dieser Verdächtigen wurden nach ihrer Aussage wieder freigelassen. Die Arbeiten zur Festnahme der verbleibenden 4 Verdächtigen im Rahmen der Ermittlungen dauern an.

WAS WAR PASSIERT?

Im Bezirk Konak kamen Özge Ceren Deniz und İnanç Öktemay am 12. Juli während eines Starkregens durch einen Stromschlag ums Leben, nachdem sie in eine Wasserpfütze getreten waren. Die Generalstaatsanwaltschaft Izmir hatte daraufhin im Rahmen der Ermittlungen Haftbefehle gegen 29 Verdächtige erlassen.


Nachrichtenquelle: AA

Stromschlag İnanç Öktemay Izmir Özge Ceren Deniz