Neue Erklärung von TÜSİAD: 'Die Kritik an unserem Verband...'
Nach der Einleitung einer Untersuchung gegen den Vorsitzenden des Hohen Beirats des Türkischen Verbandes der Industriellen und Unternehmer (TÜSİAD), Mehmet Ömer Arif Aras, aufgrund von Äußerungen während der Generalversammlung, hat der Verband eine neue Stellungnahme veröffentlicht. In der Erklärung heißt es: 'Das Ansprechen jedes Themas, einschließlich der in der Öffentlichkeit an unseren Verband gerichteten Kritik, sollte als Bereicherung der Diskussions- und Demokratiekultur in der Türkei betrachtet werden.'
Der Türkische Verband der Industriellen und Unternehmer (TÜSİAD) hat nach der Einleitung einer Untersuchung gegen den Vorsitzenden des Hohen Beirats des Verbandes, Mehmet Ömer Arif Aras, eine Erklärung veröffentlicht.
In der Erklärung von TÜSİAD wurde betont, dass der Verband 'mit dem Ziel der Entwicklung der Türkei und zum Wohle der gesamten Gesellschaft seine als richtig erachteten Feststellungen und Vorschläge unter Respektierung demokratischer Institutionen und Regeln sowie im Rahmen des Prinzips der partizipativen Demokratie transparent teilt'.
'WIR KÖNNEN WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG NUR DURCH EINEN RECHTSSTAAT DAUERHAFT MACHEN'
In der schriftlichen Erklärung, die auf der offiziellen Website des Verbandes veröffentlicht wurde, heißt es:
'Als TÜSİAD teilen wir im Einklang mit den Zielen unserer Satzung, stets mit dem Ziel der Entwicklung unseres Landes und zum Wohle der gesamten Gesellschaft, unsere als richtig erachteten Feststellungen und Vorschläge unter Respektierung demokratischer Institutionen und Regeln sowie im Rahmen des Prinzips der partizipativen Demokratie transparent.
Als TÜSİAD, der den freiwilligen Zusammenschluss von Geschäftsleuten und Industriellen vertritt, die für unser Land arbeiten, produzieren und Arbeitsplätze schaffen, nehmen wir unabhängig und unparteiisch Themen auf unsere Agenda, die zum Wohlstand und zur Entwicklung unseres Landes beitragen werden. Wir tragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Türkei in der Welt bei; wir arbeiten im Einklang mit den hohen Interessen unseres Landes durch unsere Repräsentationskraft in der internationalen Geschäftswelt.
Das Ansprechen jedes Themas, einschließlich der in der Öffentlichkeit an unseren Verband gerichteten Kritik, sollte als Bereicherung der Diskussions- und Demokratiekultur in der Türkei betrachtet werden.
Wir können wirtschaftliche Entwicklung nur durch einen Rechtsstaat dauerhaft machen, der auf Menschenrechten basiert und das Prinzip der partizipativen Demokratie verinnerlicht hat. Es ist unsere Verantwortung gegenüber unserem Land, mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unseren Vorschlägen zu unseren gemeinsamen Zielen beizutragen, die unser Land voranbringen werden.'
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Kriminalisierung und Depolitisierung