Neues Verfahren gegen Polizistenmörder Yunus Emre Geçti! Im Juli gefasst, aber keine Maßnahmen ergriffen...
Es wurde bekannt, dass ein weiteres Verfahren gegen den Mörder Yunus Emre Geçti eröffnet wurde, der in Ümraniye die Polizeibeamtin Şeyda Yılmaz tötete und dem eine lebenslange Haftstrafe sowie bis zu 50 Jahre und 10 Monate Gefängnis drohen.
Es stellte sich heraus, dass der Mörder Yunus Emre Geçti, der im vergangenen September im Istanbuler Stadtteil Ümraniye Widerstand gegen die ihn festnehmenden Polizisten leistete und mit einer von der Polizei entwendeten Waffe die Polizeibeamtin Şeyda Yılmaz tötete, ein Serientäter ist.
Gegen den Mörder Yunus Emre Geçti, der den landesweit für Entsetzen sorgenden Polizistenmord beging, wurde ein neues Verfahren wegen des Vorwurfs des „Erwerbs, der Annahme, des Besitzes und des Konsums von Betäubungsmitteln oder Stimulanzien zum Eigenverbrauch“ mit einer Strafandrohung von bis zu 5 Jahren eröffnet.
IM JULI WURDE EINE KÖRPERDURCHSUCHUNG DURCHGEFÜHRT
Laut einem Bericht von Arzu Kaya von der Zeitung Sabah zufolge führten Teams der Motorradstaffel der Polizei von Üsküdar im vergangenen Juli im Rahmen der Ermittlungen gegen verdächtige Personen eine Kontrolle durch. In diesem Zusammenhang unterzogen die Beamten Yunus Emre Geçti einer Körperdurchsuchung.
Bei der Durchsuchung wurden bei Geçti Betäubungsmittel sichergestellt. Als der Verdächtige gefragt wurde, woher er die Drogen habe, beschrieb er eine Person namens Mert, die in der Nähe ein weißes Fahrzeug fuhr. Die Einsatzkräfte weiteten ihre Suche in der Umgebung aus. Als das beschriebene Fahrzeug gefunden und angehalten wurde, fanden sie auf der Fußmatte des Beifahrersitzes 22 Einheiten Betäubungsmittel. Gegen den Fahrzeughalter wurde ebenfalls ein Verfahren wegen „Drogenhandels“ eingeleitet.
Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass Yunus Emre Geçti zum Zeitpunkt des Vorfalls aufgrund eines Verdachts angehalten und durchsucht wurde und dabei mit Betäubungsmitteln gefasst wurde. Die Staatsanwaltschaft merkte an, dass die sichergestellten Substanzen untersucht und ein Bericht erstellt wurde, der bestätigte, dass es sich um Betäubungsmittel handelte. Da der Verdächtige die Tat gestand und bereits im vergangenen Februar ein Verfahren wegen desselben Delikts gegen ihn eingeleitet worden war, eröffnete die Staatsanwaltschaft nach seiner erneuten Festnahme ein weiteres Verfahren. Sie forderte eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren wegen des Vorwurfs des „Erwerbs, der Annahme, des Besitzes und des Konsums von Betäubungsmitteln oder Stimulanzien zum Eigenverbrauch“.
Nachrichtenquelle: 12punto
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