Nutzerin wegen Terrorpropaganda in sozialen Medien zu einmonatigem Teilen der türkischen Flagge verurteilt
Eine Nutzerin, die in sozialen Medien Beiträge mit Terrorpropaganda geteilt haben soll, wurde von einem Gericht dazu verurteilt, einen Monat lang auf ihrem Social-Media-Account die türkische Flagge zu posten.
In Erzurum, im Landkreis Hınıs, wurde eine Frau namens R.F. festgenommen, weil sie in sozialen Medien Beiträge geteilt haben soll, die Terrorpropaganda enthalten.
Die Nutzerin, die aufgrund ihrer Beiträge in den sozialen Medien festgenommen wurde, wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit einem Haftantrag dem Gericht vorgeführt.
STRAFE: TEILEN DER 'TÜRKISCHEN FLAGGE'
Wie die Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı berichtet, verurteilte das Friedensgericht von Hınıs die der Terrorpropaganda beschuldigte Nutzerin dazu, Beiträge über denselben Account zu teilen. Es wurde entschieden, dass diese Beiträge, die einen Monat lang erfolgen müssen, die türkische Flagge enthalten müssen.
Nach dem Gerichtsbeschluss wurde begonnen, die türkische Flagge über die Accounts zu teilen. Es wurde mitgeteilt, dass die Nutzerin nach dieser Strafe unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen wurde. Die Staatsanwaltschaft habe gegen die Entscheidung der Freilassung jedoch Beschwerde eingelegt.

Nachrichtenquelle: AA
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