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Ökonom Şeref Oğuz klärte über Phänomene der Geldwäsche auf!

Der Ekonomim-Kolumnist Şeref Oğuz erklärte, dass Internet-Phänomene zu einer Art Methode der Geldwäsche geworden seien, und schrieb, dass eine "Phänomen-Pandemie" herrsche.

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Ökonom Şeref Oğuz klärte über Phänomene der Geldwäsche auf!

Nach dem Geldwäscheprozess gegen das Ehepaar Dilan und Engin Polat wird berichtet, dass die MASAK die Finanzkonten von Internet-Phänomenen untersucht. Der Ekonomim-Kolumnist Şeref Oğuz erklärte, dass die Inflation zu einer moralischen Erosion in der Gesellschaft geführt habe, und behauptete, dass informelle Unternehmungen in den letzten Jahren fast die Hälfte der Wirtschaft ausmachten. Oğuz schrieb, dass ein bedeutender Teil dieses Verkehrs über Internet-Phänomene abgewickelt werde.

Ein Teil von Şeref Oğuz' Artikel mit dem Titel "Phänomen-Pandemie" lautet wie folgt:

"Wir kämpfen jetzt mit dem Problem der Schattenwirtschaft. Ein Drittel der Wirtschaft war bereits informell. Aufgrund der hohen Inflation gibt es Schätzungen, dass zwar nicht zwei Drittel, aber die Hälfte in den informellen Bereich abgewandert ist. Genau in diesem Umfeld ist ein anderes Kopfschmerzthema des Systems auf die Tagesordnung gerückt: Geld wäschende Phänomene…

(...)

Das Thema Geldwäsche durch Internet-Phänomene hat die Agenda plötzlich dominiert. Die MASAK ermittelt, Untersuchungen laufen, Verhaftungen werden vorgenommen und die steuerliche Dimension der in den sozialen Medien zur Schau gestellten Luxusleben wird unter die Lupe genommen. Was an diesem Punkt leidet, ist die Wahrnehmung der Türkei; unser Ruf wird beschädigt.

WO STEHEN PHÄNOMENE BEI DER GELDWÄSCHE?

Wer das Tagesgeschehen verfolgt, kennt die Antwort bereits. Hohe Ausgaben, angebliche Kosmetikverkäufe, Handel mit Häusern, Wohnungen und Yachten und die daraufhin in das System eingeschleusten Hunderte Millionen Lira oder Devisen… Tatsächlich hat die Türkei schon immer, insbesondere in Zeiten hoher Inflation, Umgebungen hervorgebracht, in denen Geld gewaschen wurde. Auch jetzt liegt eine ähnliche Situation vor, und wer weiß, wie viele weitere Social-Media-Phänomene aufgrund von Steuerprüfungen noch ins Netz des Systems gehen werden. In diesem Prozess muss man die Bemühungen unseres Steuerprüfungsnetzwerks anerkennen. Mit ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Einsatz werden wir uns von dem Stigma eines Landes, in dem Geld gewaschen wird, befreien können."

(ZITAT)


Nachrichtenquelle: 12punto

Şeref Oğuz Geldwäsche Influencer MASAK Schattenwirtschaft