Offizielle Erklärung zum Tod des Angreifers in Kahramanmaraş: Völlig haltlos
Das Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation (DMM) des türkischen Kommunikationspräsidiums hat mitgeteilt, dass die in sozialen Medien und auf digitalen Plattformen verbreiteten Behauptungen, der Täter des Schulangriffs in Kahramanmaraş sei nicht gestorben, haltlos seien.
Das DMM wies die Behauptungen zurück, der "Täter" des Angriffs in Kahramanmaraş sei nicht gestorben.
In der Erklärung hieß es: "Die gerichtlichen und medizinischen Prozesse bezüglich des besagten Angreifers wurden abgeschlossen, die Person wurde am 16. April beigesetzt."
In der über den Social-Media-Account des DMM veröffentlichten Erklärung wurde Folgendes festgehalten:
"Die in einigen sozialen Medien und auf digitalen Plattformen verbreiteten Behauptungen, der Täter des tragischen Vorfalls in Kahramanmaraş sei nicht gestorben, sind völlig haltlos und entsprechen nicht der Wahrheit.
Die gerichtlichen und medizinischen Prozesse bezüglich des besagten Angreifers wurden abgeschlossen, die Person wurde am 16. April beigesetzt. Beiträge, die im Gegensatz zu dieser durch offizielle Aufzeichnungen belegten Tatsache stehen, sind bewusste Wahrnehmungsoperationen und Aktivitäten der schwarzen Propaganda, die darauf abzielen, gesellschaftliche Sensibilitäten auszunutzen, das Vertrauensverhältnis zwischen Staat und Nation zu schädigen und unsere nationale Einheit und Integrität zu erschüttern."
In der Erklärung, in der darauf hingewiesen wurde, dass als Erfordernis des Rechtsstaates die notwendigen rechtlichen Schritte gegen die Verantwortlichen solcher Inhalte eingeleitet wurden, die öffentlich irreführende Informationen verbreiten und den sozialen Frieden bedrohen, wurde zudem betont: "Es wird dringend gebeten, gegenüber Beiträgen mit Desinformationsinhalten, die darauf abzielen, den Frieden unserer Nation zu stören, sensibel zu sein und nur die von offiziellen Stellen gemachten Erklärungen zu berücksichtigen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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