Reaktion aus Barzanis Büro auf Bahçeli: Wir dachten, er hätte den Rassismus aufgegeben, er hat sich nur in ein Schafsfell gehüllt
Das Büro des ehemaligen Präsidenten der Region Kurdistan im Irak (KRG) und Vorsitzenden der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP), Masud Barzani, hat auf die Kritik des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli an Barzanis Besuch in Cizre reagiert.
Die Teilnahme Barzanis an einem Symposium imBezirk Cizre in der Provinz Şırnakund die Sicherheitsvorkehrungen während des Besuchsveranlassten den MHP- Parteivorsitzendenzu einer Stellungnahme. Auf die von Bahçeli getätigten Außerungen kam eine Antwort aus Barzanis Büro. In der Erklärung hieß es:
"Leider hat Devlet Bahçeli den Besuch von Präsident Barzani in Cizre und Melayan der Teilnahme am ê Cizîrî-Symposiumhat er sich erneut mit einer chauvinistischen Denkweise geäußert; fernab von jeglichen Sitten und Gebräuchen, hat erErklärungen abgegeben, die niemandem dienen.Während Bahçeli diese Worte äußerte,
wurde für den Besuch von Präsident BarzanibereitsVorbereitungen getroffen.DieSämtlicheSicherheitsdetailsund Maßnahmen wurden gemäßdem Protokollabkommen zwischen der Region Kurdistanund den zuständigen Institutionen der Türkeiumgesetzt.Dies
„TDIE BEHÖRDEN SOWIE DIE SOLDATEN KAMEN MITÜBER"
Darüber hinaus, wenn hochrangige türkische Beamte die Region Kurdistan besuchen, kommen auch die türkischen Spezialkräfte mit ihnen, und es kommt zu keinerlei Problemen.Es gibt keine Probleme.
Wir hoffen, dass Gott Devlet Bahçeli rechtleitetdass er den Rassismus und Chauvinismus aufgegebenhätte. Doch es zeigt sich: Er ist immer noch der alte Graue Wolf, nur dass er jetzt in ein Schafsfell geschlüpft istt."
WAS ISTPASSIERT?Der MHP-Vorsitzende Devlet Bah
çeli hatte in einem Interviewmit der Zeitung TürkgünBarzanisBesuch in Cizre Bezüglich seines Besuchs in Şırnak und der Teilnahme am Symposium hieß es: "Barzani hat derzeit kein staatliches Amt inne. Er ist lediglich als Gast in unser Land eingereist. Dennoch wurde das Symposium als Bühne fürinszenierte und beinahe zur Show gemachte, unbegründete LobeshymnenRegengüsse und übertriebene Komplimente, dazu noch ausländische UniformierteSoldaten, die mit Langwaffen herumlaufen, sind schlichtweg eine Schande. DieSouveränitätsrechte und das Gesetz der Republik Türkei wurden mit Füßen getreten. Das Ansehen derRepublik Türkei wurde vorsätzlich angegriffen.verwendet hatte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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