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Reaktion von CHP-Politiker Emir auf Tayyars Aussage 'Lecks werden untersucht': Besteht den Glaubwürdigkeitstest nicht

Der ehemalige AKP-Abgeordnete Şamil Tayyar gab bekannt, dass er mit Justizminister Akın Gürlek über die aus Ermittlungsakten durchgesickerten obszönen Bilder gesprochen habe und die Antwort erhalten habe, dass die 'Quelle des Lecks untersucht werde'. Auf diese Erklärung Tayyars folgte eine Antwort der CHP.

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Reaktion von CHP-Politiker Emir auf Tayyars Aussage 'Lecks werden untersucht': Besteht den Glaubwürdigkeitstest nicht

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account X argumentierte Şamil Tayyar, dass die Veröffentlichung obszöner Bilder, die nicht in direktem Zusammenhang mit einem Verbrechen stünden, weder rechtlich noch moralisch vertretbar sei.

Tayyar erklärte, dass dieser Umstand den Prozess in den Bereich des Boulevardjournalismus ziehe, und teilte mit, dass er seine Bedenken diesbezüglich Justizminister Akın Gürlek übermittelt habe.

Tayyar äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:

"Ich verzichte beharrlich von Anfang an darauf, obszöne Bilder oder Behauptungen zu verbreiten, wenn sie nicht in direktem Zusammenhang mit dem Verbrechen stehen. Das ist weder rechtlich noch menschlich oder moralisch korrekt. Zudem macht es den Prozess zum Boulevardthema und wirft einen Schatten auf die Korruptionsakten. Ich habe diese Sorge auch unserem Justizminister Akın Gürlek mitgeteilt, der sagte: 'Du hast absolut recht'. Er sagte, dass gegen die unmoralischen Veröffentlichungen vorgegangen werde, die Quelle des Lecks untersucht werde und dies nicht zugelassen werde. Eine sensible Haltung, das ist es, was sein muss."

Reaktion von CHP-Politiker Emir: 'Besteht den Glaubwürdigkeitstest nicht'

Der CHP-Abgeordnete Murat Emir, der auf Tayyars Erklärung über seinen eigenen X-Account antwortete, warf dem Ministerium Untätigkeit in Bezug auf die Lecks vor. Emir betonte, dass die Bilder aus der unter staatlichem Schutz stehenden Asservatenkammer durchgesickert seien, und argumentierte, dass die an die Medien weitergegebenen Texte manipuliert worden seien.

Emir, der behauptete, dass in der staatsanwaltschaftlichen Befragung gezielt Fragen zur verstorbenen ehemaligen Bürgermeisterin von Şehzadeler, Gülşah Durbay, gestellt wurden, erklärte in seiner Stellungnahme:

"Das Versprechen des Ministers an Sie, dass 'wir es untersuchen werden', besteht leider den Glaubwürdigkeitstest nicht. Wir fragen seit Tagen: 'Wer hat diese Bilder von den Mobiltelefonen in der Asservatenkammer, die der Ehre des Staates anvertraut waren, zu welchem Zweck durchsickern lassen?' Warum haben Sie bis heute keinen Finger für diese schamlosen Lecks gerührt?

Andererseits ist in der ursprünglichen und unveränderten Aussage von Özkan Yalım klar belegt, dass der Staatsanwalt unsere verstorbene Bürgermeisterin Gülşah Durbay gezielt befragte, obwohl dies in keinerlei Zusammenhang mit der Akte stand. Zudem gibt es manipulierte Texte, die an die Medien weitergegeben wurden.

Wenn diese Intrige aufgeklärt werden soll, können Sie mit der staatlichen Macht, die Ihnen zur Verfügung steht, die Quelle der Lecks und dieser böswilligen Fragen innerhalb von Stunden finden und auch gegen den Verleumder, der immer noch frei herumläuft, die notwendigen Schritte einleiten. Wenn Sie aufrichtig sind, dann beweisen Sie es!"


Nachrichtenquelle: 12punto

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