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Reaktion von Saadet-Parteichef Arıkan auf 'Tom Barrack': Sein Name taucht 544 Mal in den Epstein-Akten auf

Der Vorsitzende der Saadet-Partei, Mahmut Arıkan, äußerte sich bei seiner Rede auf dem Treffen der Provinzvorsitzenden in der Parteizentrale in scharfer Form zu den Epstein-Akten.

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Reaktion von Saadet-Parteichef Arıkan auf 'Tom Barrack': Sein Name taucht 544 Mal in den Epstein-Akten auf

Arıkan erklärte, dass die Epstein-Enthüllungen die Weltagenda bestimmen und diese Dokumente die Verdorbenheit der imperialistischen und zionistischen Ordnung offenbaren würden. Arıkan betonte, dass in den Dokumenten Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kunst und elitären Kreisen vorkämen, und bezeichnete dies nicht als Skandal, sondern als eine Autopsie des Systems.

Arıkan äußerte sich wie folgt: "Jetzt versuchen diejenigen, deren Namen in diesen Enthüllungen auftauchen, sich reinzuwaschen, indem sie sich gegenseitig die Schuld zuschieben, und nach dem Motto 'der Letzte beißt die Hunde' zu handeln. Wir aber sagen: Möget ihr alle untergehen. Ihr könnt alle zur Hölle fahren."

Arıkan erklärte, dass das Flugzeug von Epstein, die "Lolita Express", neunmal in die Türkei gekommen sei und die Incirlik-Basis besucht habe; er forderte die Offenlegung dieser Flüge und der Passdaten. Er rief das Justizministerium dazu auf, sich in den Fall einzuschalten. Er forderte zudem, dass der US-Botschafter in Ankara, Tom Barrack, dessen Name in den Epstein-Akten genannt werde, zur "Persona non grata" erklärt werden müsse.

Arıkan äußerte sich wie folgt:

"Wir kennen dieses zionistische Monster nicht von der Epstein-Insel, sondern aus dem Gazastreifen. Wo war der Westen, der heute dieses System verflucht, als in Gaza mehr als 20.000 Kinder verschwanden, als diesen Kindern Organe gestohlen wurden und als diese Kinder in Gefängnissen jeglicher Art von Folter ausgesetzt waren? Wird das US-Justizministerium, das die Epstein-Insel enthüllt hat, auch gegen die Grausamkeiten in den zionistischen Gefängnissen vorgehen?

Die Epstein-Enthüllungen sind auch für die Türkei von großer Bedeutung. Denn es gibt auch einen türkischen Zweig von Epstein. Wir wissen, dass das Flugzeug von Jeffrey Epstein, die Lolita Express, genau neunmal in die Türkei gekommen ist und sogar die amerikanische Incirlik-Basis besucht hat. Diese Flugaufzeichnungen, was gebracht und was mitgenommen wurde sowie die Passdaten müssen umgehend offengelegt werden.

Es muss unbedingt untersucht werden, ob die verschwundenen Kinder, über die wir nach jedem Erdbeben sprechen, mit Epstein in Verbindung stehen. Unser Justizministerium muss sich so schnell wie möglich in den Fall einschalten und vom US-Justizministerium Informationen und Dokumente bezüglich der Türkei anfordern. Diese unmoralische und grausame Struktur ist auch für die Türkei ein nationales Sicherheitsproblem.

Aus diesem Grund muss die Türkei, egal wen es trifft, entschlossen gegen die Epstein-Akte vorgehen und auch die 'Epsteins' der Türkei entlarven. Wir sagen es klar und deutlich: Diese Akten und Enthüllungen sind eine Chance zur Läuterung, sowohl für unser Land als auch für die Menschheit.

Es gibt in diesen Dokumenten noch ein weiteres Thema, das die Türkei betrifft. Es gibt jemanden, der sich für den 'Kolonialgouverneur des Nahen Ostens' hält: den US-Botschafter in Ankara, Tom Barrack! In den Akten liegen auch Dokumente vor, die die Verbrechen von Barrack beweisen.

Tom Barrack, dessen Name 544 Mal in den Epstein-Akten auftaucht, muss umgehend zur Persona non grata erklärt und aus unserem Land ausgewiesen werden. Kein Beamter der Republik Türkei sollte ihm die Hand schütteln, auch nicht unter dem Deckmantel der Diplomatie; einer solchen Person darf nicht gestattet werden, in der Türkei zu bleiben. Kurz gesagt: 'Tom Barrack' muss zur Persona non grata erklärt werden."


Nachrichtenquelle: 12punto

Botschafter in Ankara Amerika Epstein Jeffrey Epstein Tom Barrack