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Rezan Epözdemir enthüllt: Minguzzi wurde vor seiner Ermordung bedroht!

Im Prozess um den 15-jährigen Mattia Ahmet Minguzzi, der in Kadıköy erstochen wurde, standen die Angeklagten zum zweiten Mal vor Gericht. Vor der Verhandlung erklärte Rezan Epözdemir, der Anwalt der Familie Minguzzi: „Mattia Ahmet Minguzzi und seine Freunde sind dem Täter auf dem Flohmarkt nicht zum ersten Mal begegnet“, und wies darauf hin, dass der Grund für den Mord ein vorangegangener Vorfall in einem Park gewesen sei.

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Rezan Epözdemir enthüllt: Minguzzi wurde vor seiner Ermordung bedroht!

Im Prozess um den 15-jährigen Mattia Ahmet Minguzzi, der am 24. Januar 2025 auf einem Flohmarkt in Kadıköy erstochen wurde, standen die Angeklagten zum zweiten Mal vor Gericht. Zahlreiche Bürger kamen zum Anadolu-Justizpalast in Kartal, um ihre Unterstützung zu zeigen. Die vor dem Gerichtsgebäude versammelte Menge rief Parolen wie „Gerechtigkeit für Mattia Ahmet“.

Rezan Epözdemir, der Anwalt der Familie Minguzzi, erklärte vor dem Justizgebäude, dass die Höchststrafe für die Täter 24 Jahre Haft betragen werde, sofern keine Strafminderungen wegen „ungerechtfertigter Provokation“ oder „guter Führung“ angewendet würden.

„Mattia Ahmet Minguzzi und seine Freunde sind dem Täter auf dem Flohmarkt nicht zum ersten Mal begegnet“, sagte Epözdemir und fügte hinzu, dass der Grund für den Mord ein Vorfall in einem Park gewesen sei und die Täter sich in zwei Gruppen aufgeteilt hätten, um Minguzzi aufzuspüren. Anwalt Epözdemir betonte: „Der Vorfall beginnt damit, dass diese Verbrecher Ahmet Minguzzi und seine Freunde zuvor in einem Park bedroht haben. Danach begaben sie sich zum Marktplatz. Es war absolut geplant, programmiert und organisiert“, sagte er.

„UNSER RECHTSBEISTAND WIRD BIS ZUM ENDE FORTGESETZT“

Epözdemir merkte an, dass Anträge auf einen Ortstermin abgelehnt wurden und zwei Zeugen in der Verhandlung gehört werden sollten. Er sagte: „Wir waren am Tatort und haben mit den dortigen Ladenbesitzern gesprochen. Seit gestern sind zwei Täter wegen ‚Beihilfe zum vorsätzlichen Mord‘ inhaftiert. Die größte Schande ist, dass diese Täter sich nach der Tat an der Metrobus-Haltestelle gegenseitig erzählten, wie sie Ahmet ermordet haben. Ein Ansatz, der der menschlichen Natur widerspricht. Hier gibt es keine Reue, ich hoffe, dass die Gerechtigkeit siegt. Unser Rechtsbeistand wird bis zum Ende fortgesetzt.“


Nachrichtenquelle: İHA

Mattia Ahmet Minguzzi Rezan Epözdemir