Schriftsteller Orhan Pamuk zeigt Schwarzbau an
Der Schriftsteller Orhan Pamuk hat bei der Bauabteilung der Stadtverwaltung Beyoğlu sowie bei der Regionaldirektion Nr. 2 für den Schutz von Kulturgütern in Istanbul Beschwerde gegen einen illegalen Bau in Beyoğlu eingereicht. In seinem Schreiben forderte Pamuk die Versiegelung der Baustelle und den Widerruf der Baugenehmigung.
Der Schriftsteller Orhan Pamuk setzt sich gegen ein Bauvorhaben in Beyoğlu zur Wehr, das er als „illegal“ bezeichnet.
Wie Birgün berichtet, reichte Orhan Pamuk am 24. Januar 2024 über seinen Anwalt eine Petition bei der Bauabteilung der Stadtverwaltung Beyoğlu ein.
In dem Schreiben erklärte er, dass „der Bau im Stadtviertel Kılıçali gegen die Bauvorschriften, die Planungsnotizen und das Gesetz Nr. 2863 verstößt“.
Pamuk forderte in seiner Petition, dass die Teams der Stadtverwaltung Beyoğlu die von ihm aufgelisteten Unregelmäßigkeiten überprüfen und infolge der festgestellten Verstöße die Baustelle versiegeln sowie die Baugenehmigung widerrufen sollen.
Darüber hinaus reichte Pamuk für dasselbe Bauvorhaben auch eine Petition bei der Regionaldirektion Nr. 2 für den Schutz von Kulturgütern in Istanbul ein.
Die Regionaldirektion für Denkmalschutz erklärte, dass „die Baustelle umgehend kontrolliert werde“.
Nachrichtenquelle: 12punto
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