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Skandal um Zeltverkauf durch Kızılay während des Erdbebens im Bericht der Generalstaatsanwaltschaft! Das steht im Bericht...

Die Vorwürfe, dass Kızılay während der Erdbeben vom 6. Februar Zelte verkauft hat, wurden durch einen Bericht der Generalstaatsanwaltschaft Ankara offiziell bestätigt.

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Skandal um Zeltverkauf durch Kızılay während des Erdbebens im Bericht der Generalstaatsanwaltschaft! Das steht im Bericht...

Die Vorwürfe, dass Kızılay während der Erdbeben vom 6. Februar, bei denen mehr als 50.000 Menschen ihr Leben verloren, Zelte verkauft hat, sind nun im Bericht der Generalstaatsanwaltschaft Ankara festgehalten. Dieser Skandal, der vom Cumhuriyet-Kolumnisten Murat Ağırel aufgedeckt wurde, wurde zudem durch einen Bericht von Prüfern des Innenministeriums gestützt.

Während Kızılay nach dem Erdbeben dafür kritisiert wurde, in der Region nicht ausreichend präsent zu sein, kam ans Licht, dass die vorhandenen Zeltbestände verkauft wurden. Dies löste in der Öffentlichkeit große Empörung aus und wurde lange Zeit kontrovers diskutiert.

DETAILS DES BERICHTS

In dem am 1. Dezember 2025 bei der Staatsanwaltschaft eingereichten Bericht wird bestätigt, dass die Kızılay Çadır A.Ş. Zelte an den Verein Ahbap verkauft hat und dass dieser Verkauf im Rahmen eines Handelsvertrags erfolgte. Der Bericht enthält jedoch auch die Vorwürfe, dass dieser Vorgang im Widerspruch zur Satzung von Kızılay und den Grundsätzen des öffentlichen Interesses stehe und gegen die Verpflichtung verstoße, in Katastrophenzeiten unverzüglich und unentgeltlich Hilfe zu leisten.

RECHTLICHER PROZESS DAUERT AN

Im Bericht wird zudem erklärt, dass die rechtliche Dimension des Vorfalls von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara bewertet werde. Es wurde darauf hingewiesen, dass Fragen wie das Vorliegen von Straftatbeständen und der Umfang der rechtlichen Verantwortung im Ermessen der Staatsanwaltschaft liegen.


Nachrichtenquelle: 12punto

Kızılay