Staatsanwalt hat Plädoyer gehalten: 10. Verhandlungstag im Prozess zur Grubenkatastrophe von Amasra hat begonnen
Der 10. Verhandlungstag im Prozess gegen 23 Angeklagte wegen der Explosion in der Mine von Amasra, bei der 43 Bergleute ums Leben kamen, hat begonnen. Der Staatsanwalt forderte hohe Haftstrafen für die Angeklagten.
Şenol ÇARIK 12punto.com.tr
Der 10. Verhandlungstag im Prozess gegen 23 Angeklagte, darunter 4 Inhaftierte, wegen der Explosion am 14. Oktober 2022 im Betrieb der TTK Amasra, bei der 43 Bergleute ihr Leben verloren, hat heute am Gerichtshof Bartın begonnen.
Unterdessen hat der Staatsanwalt sein Plädoyer gehalten. Der Staatsanwalt machte die Angeklagten verantwortlich und forderte ihre Bestrafung gemäß den Artikeln der Anklageschrift.
Vor dem Gerichtsgebäude gab eine Gruppe, zu der auch der Bürgermeister von Amasra, Recai Çakar, und die Vorsitzende des Presserats, Pınar Türenç, gehörten, eine Presseerklärung ab.
Die inhaftierten und nicht inhaftierten Angeklagten, die Nebenkläger, die Anwälte der Parteien sowie die Angehörigen der bei der Katastrophe ums Leben gekommenen Bergleute waren ebenfalls im Gerichtssaal anwesend.
In dem Verfahren werden für die 4 inhaftierten Angeklagten wegen „Tötung mit bedingtem Vorsatz“ und „Verletzung mit bedingtem Vorsatz“ jeweils 1.062 Jahre Haft gefordert. Für die nicht inhaftierten Angeklagten werden wegen „Verletzung mit bedingtem Vorsatz“ Haftstrafen von bis zu 22 Jahren beantragt.




Nachrichtenquelle: 12punto
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