Stellungnahme der Generaldirektion für Kredite und Wohnheime zu Behauptungen über einen 'Mord im Studentenwohnheim'
Die Generaldirektion für Kredite und Wohnheime (KYGM) hat mitgeteilt, dass die in einigen Medienberichten verbreitete Behauptung eines „Mordes im GSB Sultan Fahriye Mädchenwohnheim in Bayburt“ nicht der Wahrheit entspricht.
In einer auf dem X-Account der KYGM veröffentlichten Erklärung heißt es:
„Die Behauptung eines ‚Mordes im GSB Sultan Fahriye Mädchenwohnheim in Bayburt‘ ist nicht wahr.
Eine in dem Wohnheim untergebrachte Studentin hat sich selbst verletzt, während sie alleine im Gebetsraum war.
Es wurde mitgeteilt, dass die Studentin ins Krankenhaus gebracht wurde und ihr Zustand nach der Untersuchung gut ist.
Es stellte sich heraus, dass die Studentin später eine Freundin anrief, um ihr von der Situation zu berichten.
Nachdem andere im Wohnheim lebende Studentinnen den Vorfall unterschiedlich interpretiert hatten, kam es zu einer Protestaktion gegen die Wohnheimleitung.
Nachdem die protestierenden Studentinnen korrekt über den Vorfall informiert wurden, löste sich die Versammlung auf. Die Justizbehörden haben eine Untersuchung und Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.“
Nachrichtenquelle: AA
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