Stellungnahme des US-Verteidigungsministeriums!
Das US-Verteidigungsministerium (Pentagon) erklärte nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ in Bezug auf die von der Türkei gegen die Terrororganisation PKK im Norden Syriens und des Iraks eingeleiteten Operationen, dass die Türkei "das Recht habe, die Verantwortlichen für diesen Angriff zur Rechenschaft zu ziehen".
Die stellvertretende Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh äußerte sich während der täglichen Pressekonferenz.
Auf die Frage nach der Zerstörung von Zielen der Terrororganisation PKK/YPG im Norden Syriens und des Iraks durch die Türkei nach dem Terroranschlag auf die Türkische Luft- und Raumfahrtindustrie (TUSAŞ) antwortete Singh: "Wie Sie in der Türkei verfolgen, sieht dies nach einem Terroranschlag aus. Sie haben das Recht, die Menschen, die diesen Angriff verübt haben, zur Rechenschaft zu ziehen."
Singh übermittelte im Namen des Pentagons den Familien der bei dem Terroranschlag in der Türkei Verstorbenen sowie den Verletzten ihr Beileid.
TÜRKEI HATTE OPERATIONEN GEGEN DIE PKK DURCHGEFÜHRT
Das Verteidigungsministerium und der Nationale Nachrichtendienst hatten nach dem Terroranschlag auf TUSAŞ Operationen gegen die Terrororganisation PKK im Norden Syriens und des Iraks durchgeführt.
Es wurde betont, dass bei den Operationen zahlreiche strategische Punkte der Organisation, wie Energie-Infrastrukturgebäude, Logistik- und Munitionsdepots, ins Visier genommen wurden und die Operationen gegen die Terrororganisation PKK/YPG ununterbrochen fortgesetzt würden, bis die geplanten Ziele erreicht seien.
Verteidigungsminister Yaşar Güler hatte mitgeteilt, dass insgesamt 47 Terrorziele, davon 29 im Norden des Iraks und 18 in Nordsyrien, mit voller Präzision getroffen und eine große Anzahl von Terroristen neutralisiert wurden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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