Strafanzeige der İBB Medya A.Ş. gegen einige Journalisten! Das sind die Namen...
Die İBB Medya A.Ş. hat auf Vorwürfe, Falschmeldungen und Social-Media-Beiträge reagiert, die gegen das Unternehmen gerichtet waren. In einer Erklärung des Unternehmens wurde mitgeteilt, dass Strafanzeige gegen einige Journalisten und Social-Media-Konten erstattet wurde, die die Öffentlichkeit in die Irre führen.
Die İstanbul Dijital Medya Ticaret A.Ş. (İBB Medya A.Ş.) hat bekannt gegeben, dass sie rechtliche Schritte gegen einige Journalisten und Social-Media-Nutzer eingeleitet hat, die irreführende Informationen über die Aktivitäten des Unternehmens verbreitet haben.
In der vom Unternehmen veröffentlichten Erklärung wurde betont, dass bei den Prüfungen durch den Rechnungshof (Sayıştay) keinerlei Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Zudem wurde erklärt, dass einige Medienvertreter und Social-Media-Konten die Öffentlichkeit mit unwahren Behauptungen manipuliert hätten. In diesem Zusammenhang wurde mitgeteilt, dass Strafanzeigen gegen Levent Gültekin, Bekir Tiryaki, Nuray Başaran und Cem Küçük sowie gegen den Sender TGRT Haber erstattet wurden.
Kamuoyunun bilgisine!
— Medya İstanbul (@istmedya_as) March 13, 2025
Şirketimizin faaliyetleri hakkında devamlı olarak yalan/yanlış paylaşımlar yapan, haber yapan, televizyonda yorum yapan kişiler hakkında suç duyurusunda bulunduk. Şirketimizin satın alma süreçleri dahil tüm faaliyetleri Sayıştay müfettişleri tarafından… pic.twitter.com/qYLRxeJ8JA
In den bei der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul eingereichten Strafanzeigen wurde gegen die betreffenden Personen wegen „öffentlicher Verbreitung irreführender Informationen“ gemäß Artikel 217/A des türkischen Strafgesetzbuches sowie wegen „Vortäuschens einer Straftat“ gemäß Artikel 271 Anzeige erstattet.
Einige der angezeigten Personen hatten auf Social-Media-Plattformen und in Fernsehsendungen behauptet, dass die İBB Medya A.Ş. aus ihrem Budget regelmäßige Zahlungen an bestimmte Journalisten leiste oder dass auf dem CHP-Parteitag Telefone an Delegierte verteilt worden seien.
Die Verantwortlichen der İBB Medya A.Ş. betonten, dass alle Einkaufsprozesse des Unternehmens von den Prüfern des Rechnungshofs detailliert untersucht wurden und keine Fehler oder Unregelmäßigkeiten festgestellt werden konnten, weshalb die Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprächen.
RECHTLICHE SCHRITTE EINGELEITET
Das Unternehmen erklärte, dass es seine rechtlichen Ansprüche gegen Personen und Organisationen, die irreführende Nachrichten verbreiten und die Öffentlichkeit falsch lenken, mit aller Konsequenz verteidigen werde. In diesem Rahmen wurde mitgeteilt, dass sowohl Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingereicht als auch Zivilklagen auf Schadensersatz gegen die betreffenden Personen erhoben wurden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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