Strafmaß für Seilbahnunglück in Antalya festgelegt!
Die Anklageschrift zum Seilbahnunglück in Antalya wurde fertiggestellt. In der Anklageschrift, die 13 Kläger und 12 Verdächtige umfasst, wird für die Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung eine Freiheitsstrafe von 27 Jahren gefordert.
Die Anklageschrift zum Seilbahnunglück in Antalya wurde fertiggestellt und dem 6. Schwurgericht vorgelegt. Die 36-seitige Anklageschrift führt 13 Kläger und 12 Verdächtige auf.
Wie TRT Haber berichtet, wurde festgestellt, dass der Firmenverantwortliche Serkan Yellice vor dem Vorfall Alkohol konsumiert hatte. Zudem wurde ermittelt, dass der Firmenvertreter die unzureichend durchgeführten Wartungsarbeiten als Bericht an Anet übermittelt hatte.
27 JAHRE HAFT
Zu den weiteren Punkten der Anklageschrift gehört, dass das Personal der Seilbahn erst kürzlich eingestellt worden war und die Schrauben an dem umgestürzten Mast verrostet waren.
Für die Angeklagten wird wegen fahrlässiger Tötung eine Freiheitsstrafe von 27 Jahren gefordert.
Der damalige Anet-Generaldirektor Mesut Kocagöz wurde als hauptverantwortlich eingestuft.
Nachrichtenquelle: 12punto
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