TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu äußert sich zum 'Wettskandal': 3700 lizenzierte Fußballer werden untersucht
TFF-Präsident İbrahim Hacıosmanoğlu machte in einer Fernsehsendung wichtige Aussagen zur Wett-Operation. Hacıosmanoğlu sagte: 'Wir haben mit den Schiedsrichtern begonnen, jetzt sind die Fußballer an der Reihe.'
Der Präsident des türkischen Fußballverbandes (TFF), İbrahim Hacıosmanoğlu, äußerte sich bei CNN Türk.
Hier sind die Aussagen von İbrahim Hacıosmanoğlu:
"Nachdem ich Verbandspräsident wurde, habe ich den Zorn beiseitegelegt. Wir leiten diesen Ort als Führungspersönlichkeiten der Fußballfamilie. Ich bin natürlich traurig, unsere geschätzte Nation verdient Besseres.
Nach einer 45-tägigen Sperre endet die Schiedsrichtertätigkeit. Da es derzeit noch nicht rechtskräftig ist, läuft ein Schiedsgerichtsverfahren. Sobald es vom Schiedsgericht bestätigt wurde, werden auch die Schiedsrichter entlassen.
Im April wurde eine umfassende Untersuchung durchgeführt. Das Ergebnis des Spiels Ankaraspor gegen Nazilli war für beide Mannschaften vorteilhaft. Wir haben unsere Freunde gebeten, sich unverzüglich dieser Angelegenheit anzunehmen. Von beiden Seiten wurde auf das Spiel gewettet. Von unserer Seite wurde die Höchststrafe verhängt. Danach sagte ich meinen Freunden, dass wir diese Untersuchung ernsthaft beginnen sollten. Wir hatten mit 15 Schiedsrichtern gerechnet, aber als diese Zahlen herauskamen, war ich natürlich traurig.
Als die Zahlen ans Licht kamen, war ich wirklich traurig. Wir werden tun, was notwendig ist. Wir haben mit den Schiedsrichtern begonnen, jetzt sind die Fußballer an der Reihe. 3700 Personen werden derzeit untersucht."
Nachrichtenquelle: 12punto
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