Thema ungeklärte Morde: Akın Gürlek antwortet auf Fragen zu Uğur Mumcu, Hrant Dink und Ahmet Taner Kışlalı
Justizminister Akın Gürlek äußerte sich in einer Live-Sendung zu ungeklärten Morden. Auf die Frage nach Fällen wie denen von Uğur Mumcu, Hrant Dink und Ahmet Taner Kışlalı bezeichnete er das Jahr 1993 als eine „dunkle Ära“. Gürlek erklärte, dass einige Akten bereits verjährt seien und die derzeitigen rechtlichen Möglichkeiten begrenzt seien. Er betonte jedoch, dass die Ermittlungen wieder vertieft würden, sollten neue Informationen und Dokumente auftauchen.
Justizminister Akın Gürlek äußerte sich in einer Sendung, an der er teilnahm. In einem Gespräch bei Tv100 standen ungeklärte Morde auf seiner Agenda.
Gürlek wurde zu politischen Morden wie denen an Uğur Mumcu, Hrant Dink und Ahmet Taner Kışlalı befragt.
Gürlek bezeichnete das Jahr 1993 als eine dunkle Ära für die Türkei, wies darauf hin, dass einige Akten zu ungeklärten Morden verjährt seien, und merkte an, dass die rechtlichen Möglichkeiten in diesen Fällen begrenzt seien.
"WENN NEUE INFORMATIONEN UND DOKUMENTE EINTREFFEN..."
Gürlek erklärte, dass bei Auftauchen neuer Informationen und Dokumente die notwendigen Schritte eingeleitet würden, und äußerte: "Einige Morde sind verjährt, da können wir nichts mehr tun, aber wenn neue Informationen und Dokumente eintreffen, werden wir diesbezüglich Untersuchungen anstellen und bis zum Ende gehen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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