Vermisste Bergleute nach 19 Stunden gerettet
In Kastamonu wurden Arbeiter, die während der Suche nach Bodenschätzen vermisst wurden und von einem Felsen stürzten, nach 19 Stunden gerettet.
Der Vorfall ereignete sich gestern Abend in Kastamonu, zwischen Çatalzeytin, Bozkurt und Taşköprü an den Grenzen von auf der Koru-Hochebene ereignete sich. Nach vorliegenden Informationen war ein 5-köpfiges Team eines Bergbauunternehmens, das in zwei Gruppen aufgeteilt war, zur Suche und Erkundung von Bodenschätzen in die Region gekommen. Erkan E. und İdris A., die zur Gruppe gehörten, welche in der Umgebung der Koru-Hochebene nach Bodenschätzen suchte, verloren aufgrund des dichten Nebels die Orientierung und konnten den Treffpunkt nicht erreichen. Während sie nach dem Treffpunkt suchten, geriet Erkan E. in den Bereich des Karagöl-Bachs und stürzte etwa 300 Meter einen Abhang hinunter, wobei er sich verletzte. Sein Begleiter İdris A., der bei ihm war, begab sich zu einer Stelle mit Mobilfunkempfang und rief um Hilfe. Nach der Alarmierung wurden Einheiten der Gendarmerie-Kommandantur der Provinz Kastamonu, das Gendarmerie-Such- und Rettungsteam (JAK), Teams der Katastrophenschutzbehörde (AFAD) sowie das Nationale Medizinische Rettungsteam (UMKE) in das Gebiet entsandt. Nach einer ersten Erkundung versuchten die Einsatzkräfte, Erkan E. und İdris A. von drei verschiedenen Punkten aus zu erreichen. Das Team, das von Dorfbewohnern unterstützt wurde, schaffte es nach 6 Stunden, Erkan E. und İdris A. zu finden. Der verletzte Erkan E. wurde von den Einsatzkräften erstversorgt.
Aufgrund des unwegsamen Geländes wurde ein Hubschrauber angefordert, um Erkan E. und seinen Begleiter İdris A. zu bergen. Ein Hubschrauber des Gendarmerie-Spezialeinsatzkommandos (JÖAK) flog zum Karagöl-Bach und barg den verletzten Erkan E. sowie seinen Begleiter İdris A. aus dem Gebiet. Erkan E. wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und dort medizinisch versorgt.
Der 82-jährige Ahmet Özcan, der das Rettungsteam anführte, sagte: „Ich habe mich an den Arbeiten beteiligt, um den Männern den Weg zu zeigen. Ich sah, wo das Licht brannte. Ich ging mit ihnen. Ich bin seit 21.00 Uhr draußen. Wir sind einen Kilometer geklettert. Sie hatten ein Feuer gemacht, so haben wir sie gefunden.“
Dorfvorsteher Cemal Özcan erklärte, dass zwei ortskundige Dorfbewohner die Gendarmerie, AFAD- und UMKE-Teams begleiteten, und fügte hinzu: „Nach drei Stunden Fußmarsch wurden die vermissten Bergleute erreicht. Gegen 11 Uhr morgens traf der Hubschrauber am Einsatzort ein. Er hat unsere Bürger aufgenommen.“
Auch Berk Özcan, der das Rettungsteam unterstützte, berichtete: „Wir sind gemeinsam mit den Teams von AFAD, UMKE und JAK zum Einsatzort vorgedrungen. Wir haben die zwei Personen wohlbehalten zum Hubschrauber gebracht. Gott sei Dank sind wir sicher hier angekommen. Der ursprüngliche Landeplatz war nicht geeignet. Wir haben einen geeigneten Platz für die Landung des Hubschraubers vorbereitet und den Verletzten zum Hubschrauber gebracht.“
Nachrichtenquelle: İHA
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